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Nora Vader

Beauty Hair

Last Minute Halloween Inspiration

27. Oktober 2017

Herbst, das heißt Pumpkin Spice Latte, Spaziergänge durchs Laub und natürlich: Halloween! Was Letzteres betrifft, kenne ich 3 Typen in meinem Freundeskreis. Zunächst der „Ich weiß schon Mitte August, als was ich dieses Jahr gehen werde“-Typ, der vor keinen Kosten und Mühen zurückschreckt und gerne auch mal zu 4. ein „Matching Outfit“ plant. Ganz im Gegenteil zum Typ Nummer 2, der „Halloween Grinch“ – nein, er geht nicht als Grinch verkleidet, sondern kann mit dem ganzen Trubel und der Aufregung nicht wirklich was anfangen. Und dann natürlich die meines Erachtens nach größte Gruppe: die „Last Minute Schrecken“, zu der ich auch zähle. Halloween läuft bei mir nämlich meistens so ab:

  1. „Dieses Jahr lasse ich mir echt was einfallen!“ (August)
  2. Durchsucht BuzzFeed & Instagram nach „cheap, creative Halloween ideas“, verwirft das Thema dann jedoch erstmal wieder, weil grade irgendwas dazwischen kommt (Mitte September)
  3. „Oh, Oktober! Wenn ich ein Kostüm von einem Online-Versandhändler möchte, sollte ich jetzt mal zusehen, dass ich etwas bestelle! Sonst kommt das nicht mehr rechtzeitig an!“ Natürlich habe ich nie etwas bestellt. (Anfang Oktober)
  4. Langsam aber sicher steht in jedem Drogerie-Markt ein Counter mit Plastik-Narben, weißer und schwarzer Schminke und etwas Fake-Blut. Ich gehe mit schlechtem Gewissen daran vorbei. (Mitte Oktober)
  5. „Dieses Jahr lasse ich es eben mit dem kostümieren.“ Wir wissen alle, das ist eine Lüge (Noch 10 Tage bis zur Halloween Party)
  6. Setzt sich Katzenohren auf und geht als „gruselige“ und resignierte Katze. Nächstes Jahr werde ich es besser machen! (Der Abend der Halloween Party)

Aber: dein Last-Minute-Kostüm muss nicht halbherzig und gestresst von der grade beschriebenen Entstehungsgeschichte aussehen. Mit Colovista von L’Oréal Paris habe ich 2 Looks ausprobiert, die ihr innerhalb kürzester Zeit schminken & in euer Haar zaubern könnt! Alles, was ihr benötigt, bekommt ihr in der Drogerie eures Vertrauens, also ganz einfach auf dem Heimweg von der Uni oder der Arbeit.

Sugar Scull

 

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Make-Up: mit einer hellen Foundation macht ihr die Grundierung und fixiert sie mit einem Puder. Die Smokey Eyes dürfen ruhig sehr dunkel ausfallen und Fake-Wimpern verleihen dem Look die Extra-Portion Drama. Mit einem Eyeliner-Pencil und Lidschatten in einer Farbe eurer Wahl könnt ihr dann den Look finishen.

Haare: Ich habe mich zunächst für ein Colovista 2-Week-Washout in Pink entschieden. Dies hält bis zu 3 Haarwäschen und lässt sich ganz einfach in Längen und Spitzen auftragen. Wichtig ist, dass ihr darauf achtet, dass wirklich alle Haare Farbe abbekommen, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen. Für den farbigen Ombre-Look habe ich noch mit den Colovista 1-Day-Sprays in #Grey und #Hotpink gearbeitet, aber erst, nachdem ich die gewünschten Waves ins Haar gemacht habe! Zum Schluss alles mit Haarspray fixieren, eventuell noch ein Accessoire hinzufügen (ich habe mich für einen mit Kunstblüten verzierten haarreifen entschieden) und ihr seid ready für die Halloween Party!

 

Mermaid

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Make-Up: Grundierung wie gewohnt machen, dann benötigt ihr eine Netzstrumpfhose. Ja, wirklich: eine Netzstrumpfhose zum schminken! Aber diesen tollen Mermaid-Look bekommt ihr wirklich total einfach innerhalb von 5 Minuten hin. Mit den verschiedenen Netz-Größen der Strumpfhosen könnt ihr komplett unterschiedliche Looks erzielen. Die Strumpfhose einfach in Stücke schneiden und diese mit etwas Tesa oder Pflastern fixieren. Dann mit einem Schwämmchen die verschiedenen Farben auftupfen. Ob ihr dafür wasserlösliche Schminke verwendet oder einen (Glitzer)-Lidschatten eurer Wahl mit etwas Wasser oder Vaseline vermischt, bleibt euch überlassen. Helle Fake-Wimpern und ein paar Strass-Steine runden den Look ab.

Haare: Diesen Look könnt ihr tatsächlich für eine Nacht stylen! Die Colovista 1-Day-Sprays lassen sich ganz einfach mit Shampoo bei deiner nächsten Haarwäsche rauswaschen und sind von daher ideal für alle, die gerne Mal mit Haarfarben experimentieren möchten, aber sich nicht auf eine Farbe festlegen möchten oder dies aus job-technischen Gründen nicht machen können. Die Haare einfach um ein Haarband einwickeln und mit Bobby Pins fixieren. Dann wird es bunt: mit einem Handtuch um die Schultern habe ich mit den Colovista 1-Day-Sprays in #Mint, #Turquoise und #Grey einen schönen Verlauf gezaubert. Ganz wichtig: auch dieser Look muss gut mit Haarspray fixiert werden! Mein Tipp: vor deim aufsprühen einfach etwas Styling-Gel ins Haar einarbeiten, damit die Farbpigmente besser am Haar haften bleiben. Jetzt steht eurer unvergesslichen Halloween-Party nichts mehr im Wege!

 

 

Zu welchem Halloween-Typ gehört ihr? Habt ihr schon einen Plan für eure Halloween-Party oder werdet ihr einen meiner Looks nachstylen?

 

Fotos: Pat Domingo, Constant Evolution

In Kooperation mit L’Oréal Paris 

Personal

Was ich mit Kim Kardashian und Cara Delevigne gemeinsam habe

12. April 2017

Ja, die letzten Wochen ist es hier auf meinem Blog sehr ruhig geworden.

Nach einer für mich persönlich nicht ganz leichten und beruflich teilweise sehr fordernden Zeit bekam ich Ende Februar eine sehr unangenehme Bronchitis. Ich habe mir nicht wirklich die Zeit genommen, diese auszukurieren, sondern habe einfach versucht, weiter zu funktionieren. Als vielseitig interessierter Mensch war ich zu dem Zeitpunkt an einigen coolen Projekten neben meinem Hauptberuf dran und dann war da auch noch mein Studium. Irgendwann ging es mir aber zum Glück wieder besser, allerdings kam dann mein mehr oder weniger treuer Begleiter seit knapp 11 Jahren wieder an meine Seite: die Psoriasis.

Was ist das?

Ich versuche es mal mit meinen eigenen Worten zu erklären, so wie es auch damals mein Hautarzt gemacht hat: eine nicht-ansteckende, angeborene Störung des Immunsystems. In über 90% der Fällen ist nur die Haut betroffen. Diese „denkt“ dass an einer Stelle eine Verletzung ist und kurbelt von daher die Zellerneuerung hoch. Das kann unterschiedlich aussehen: von einzelnen, kleinen, roten Punkten bis hin zu silbrigen, großen Flächen tritt sie meist Schubweise auf, zum Beispiel nach einer Erkrankung oder nach stressigen Phasen. Im Winter, wenn die Haut häufig schon sehr trocken und gereizt ist, man nicht viel an der Sonne ist und der Körper generell schon wenig Vitamin D produzieren kann, ist es besonders wahrscheinlich. Menschen mit Psoriasis leiden häufiger an chronischen Krankheiten wie Diabetes, Herzerkrankungen, Übergewicht und Depressionen. Bei einigen Betroffenen liegt auch eine Gelenkentzündung vor. Schätzungsweise haben 2-3% der Österreicher diese Krankheit. Mein Arzt meinte damals, dass sie häufig nach hormonellen Umstellungen wie zum Beispiel zu Beginn der Pubertät oder der Wechseljahre diagnostiziert wird.
Nicht jeder, der generell genetisch dazu veranlagt wäre, die Krankheit zu haben, bekommt diese auch: Meine Großeltern, Eltern und Geschwister haben keine Probleme, mein Onkel und ich allerdings schon.
Die Krankheit ist nicht heilbar, allerdings therapierbar.

Meine Geschichte

Den ersten Schub erlebte ich im Winter als ich 12 oder 13 war. Ich war zu dem Zeitpunkt eine sehr ehrgeizige Schülerin und wurde nach dem Stress des Semester-Endes krank. Kurz danach bekam ich am ganzen Körper kleine rote Punkte, die mein Arzt nicht zuordnen konnte. Ich hatte sonst keine Beschwerden. Nach einigen Arztbesuchen und einer für mich persönlich nicht ganz einfachen Zeit (ich bin ein kleiner Hypochonder und nicht zu wissen, was ich habe, macht mich verrückt!) bekam ich dann die Diagnose.
Mein Arzt versuchte zunächst eine Therapie ohne Kortison, die allerdings überhaupt nicht anschlug. Irgendwann verschrieb er mir dann ein Mittel, welches mir bis zuletzt eigentlich ganz gut half: Diavobet. Danach hatte ich 2 oder 3 Jahre ruhe. In Hamburg, wo es generell ziemlich dunkel im Winter ist und ich immer Nachts hinter Tresen stand, ging es wieder los. Das Medikament, dass mir mein Hautarzt dort verschrieb zeigte aber auch kaum bis gar keine Wirkung, weswegen ich meinem Wiener Arzt hinterher telefonierte, um rauszufinden, wie das Mittel von damals hieß.
Seit dem bekam ich eigentlich fast jeden Winter mehr oder weniger schlimme Schübe. Als ich meinen Ex-Freund kennen lernte, hatte ich meinen bis dahin schlimmsten Fall und konnte es kaum glauben, dass mich dieser Mensch überhaupt ansah. Da mir tatsächlich nichts mehr half und sich mein psychischer Zustand immer mehr verschlechterte, meine Haut durch die ganzen Medikamente immer dünner wurde und zu blauen Flecken von den geringsten Berührungen neigte, begann ich eine PUVA-Therapie. Die zeigte nach einigen Wochen eine deutliche Verbesserung, war allerdings sehr mühsam, weil man 3-4 mal die Woche zum Hautarzt muss. Derzeit mache ich das wieder, bisher allerdings mit wenig Erfolg.

Und warum schreibe ich jetzt darüber?

Ich habe mich immer durchschnittlich wohl in meiner Haut gefühlt. Das kann ich inzwischen leider nicht mehr von mir behaupten, und ich merke, wie sich das auf mein allgemeines Wohlbefinden auswirkt.
Mein ganzer Körper, vor allem meine Arme und Beine, sind mit kleinen Punkten übersäht und durch die Einnahme von Kortison nimmt man einfach zu. Zwar tut das ganze körperlich nicht weh und juckt auch nicht, im Kopf allerdings sehr. Ein paar Freunde meinten zwar, dass es ihnen jetzt nicht aufgefallen wäre, wenn ich nichts gesagt hätte, wenn allerdings mal jemand fragt (und ich verstehe ja auch, dass man fragt, immerhin könnte ich auch mit Windpocken oder so rumlaufen), knabbert das sehr am Selbstwertgefühl. Und wenn man trotz Sommer, der ja unweigerlich kommt, dank der Medikamente weit von seiner Figur entfernt ist, macht das ganze um keinen Deut besser.
Mir fällt es derzeit einfach sehr schwer, die Motivation für viele alltäglichen Dinge zu finden. Mein Spiegel schafft es regelmäßig, aus einem guten Morgen einen – entschuldigt den Ausdruck – wirklich beschissenen Tag zu machen. Und ich wüsste auch nicht, was mir helfen würde, das zu ändern, bis meine Therapie mal wieder anschlägt.

Also habt alle ein bisschen Geduld mit mir und drückt hin und wieder ein Auge zu! Es liegt nicht an euch, es liegt an mir und da kann mir auch keiner außer ich selbst wirklich helfen. Und vielleicht gibt es ja bald eine Möglichkeit, die Krankheit ganz zu besiegen. Ein paar Narben werden bleiben, aber vielleicht werden sie ja bei meinem nächsten Urlaub wieder besser werden:

Endlich angekommen - erstmal ausruhen

Personal

Die 10 Tinder-Gebote

21. März 2017

Vor einigen Wochen hatte ich die „tolle“ Idee mir Tinder runter zu laden. Nicht, weil ich sonst keine Leute kennen lernen würde oder auf der Suche nach irgendwas bin (außer vielleicht einem Grund mir regelmäßig die Beine zu rasieren), sondern einfach, weil ich die App witzig finde und mir das anschauen wollte. Für alle Außenstehenden: Tinder ist wie „Personen, die du vielleicht kennst“ auf Facebook, nur dass man keine Freundesanfragen schickt oder – noch schlimmer – jemanden anstupst, sondern Personen aufgrund von ein paar Bildern und einer kurzen Beschreibung nach links (Disslike) oder nach rechts (Like) swiped. Haben sich beide nach rechts geswiped: Tada, it’s a match und ihr könnt chatten.

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Du sollst das Biographie-Feld nützen

Um sich die App runter zu laden muss man anscheinend „Travel Addict“ sein (ich kenne übrigens keine Menschen, die ungern reisen, but thats just my 5 cents). Außerdem mögen die Männer gutes Essen, Sport und nicht zu vergessen einen unwitzigen Spruch, wie groß sie sind. Diese Alleinstellungsmerkmale machen es mir natürlich sehr leicht, zu entscheiden, ob wir ein gutes Gespräch führen können, denn trotz dem Ruf der App hat dies für mich und einige andere User eine hohe Priorität. Falls du wirklich langweilig wirken möchtest, schreibe einfach gar nichts. Nicht jeder hat so ein hohes Mitteilungsbedürfnis wie ich, aber das ist wirklich… Deine halbe Lebensgeschichte in Stichworten oder deine polygame Beziehung tangiert mich allerdings auch recht wenig. Übrigens: auf Tinder heißen folgende Jobs „arbeitslos“: Freelancer, Life Coach, Entrepreneur, Projektmanager, Comdian, CEO

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Du sollst den Alters- und Umgebungsfilter verwenden

Falls dein Freund 25 ist, empfiehlt es sich diesen auf 26+ zu beschränken… Spaß beiseite: Diese Funktion ist tatsächlich nicht ganz sinnlos. Was bringt denn ein Match mit Juan Carlos, 1800 km entfernt oder mit den Freunden deines jüngeren Bruders? Ich bin endlich mit meinen Daddy Issues im Reinen und habe diesen irgendwann mal auf 28 bis 40 gestellt, obwohl kaum ein Match von mir älter als 33 war. By the way, wie geht es eigentlich Nathalie Volk und Frank Otto beim auswandern?

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Du sollst Screenshots von den Profilen deiner Freunde machen und ihnen diese beim nächsten Mal unter die Nase reiben

Ok, vielleicht mache das nur ich. Aber du wirst auf Profile von Leuten die du kennst stoßen und sie matchen, einfach weil ihr euch kennt und es witzig ist. Oder weil sie auf dich stehen…

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Du sollst keine Superlikes vergeben

Superlike = automatic left swipe. Wenn du garantiert wie ein Creep wirken möchtest, ist das natürlich sehr praktisch, dann verteile die ruhig weiter!

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Du sollst keine Selfies von unten machen

Das sieht immer, wirklich immer, bescheuert aus. Generell könnten sich die Herren der Schöpfung etwas mehr Mühe bei der Auswahl ihrer Fotos machen. In dem klassischen Tinderprofil dürfen folgende Bilder nicht fehlen: XY macht Extremsportart, XY ist auf Urlaub, XY und sein Haustier/Auto, XY mit ein paar anderen Menschen (man möchte ja sozial wirken), XY beim saufen und XY von schräg unten. Bonuspunkte gibt es für ein Foto in Tracht oder im Anzug (von H&M, extra für die Hochzeit der Cousine gekauft). Versteht mich nicht falsch: niemand hat was gegen die genannten Bilder, aber ein lustiger Schnappschuss oder ein cooles Foto macht einen Menschen gleich viel interessanter.

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Du sollst Likes nicht inflationär vergeben

Klasse über Masse. Wenn ich Menschen sehen möchte, mit denen ich nicht reden kann/will schau ich in meinen „Sonstiges“-Ordner auf Facebook.

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Du sollst keinen Smalltalk führen

…aber auch nicht sofort fragen, ob wir uns treffen. Wie soll ich das entscheiden? Ich weiß ja noch nicht mal, ob wir uns mehr als 5 Sätze zu sagen haben und meine Foundation kostet 50 Euro, die möchte ich natürlich nur zu sinnvollen Anlässen verschwenden. Ach, und „I hate Smalltalk“ in seiner waaaahnsinnig witzigen Biographie stehen zu haben und das Gespräch mit „Hi“ zu beginnen ist halt auch so eine Sache…

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Du sollst dich treffen

Weil es schön ist, neue, interessante Leute kennen zu lernen. Weil es toll ist, neue Orte zu sehen. Weil wir alle eh schon viel zu viel Alltag um uns haben. Ich bin tatsächlich ein sehr beschäftigter Mensch und noch dazu sehr faul, aber manchmal muss man einfach über seinen eigenen Schatten springen und sich auf ein Kennenlernen einlassen. Ein bisschen Kreativität ist übrigens auch an dieser Stelle sinnvoll.

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Du sollst die App hin und wieder deaktivieren

Tinder ist ein lustiger Zeitvertreib, aber es gibt immer Momente, wo man einfach keinen Kopf für diese App hat. Außerdem verzerrt Tinder den Blick auf viele Dinge – Stichwort: „Oh, der ist toll! Aber es könnte ja noch ein besserer kommen…“

*gets bored and re-activates tinder*
*swipes left 75 times in a row*
*deactivates tinder again*

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Du sollst mit dir selbst im Reinen sein

Ha, just kidding, sonst hätte Tinder ja keine Nutzer. Tatsächlich solltest du aber deinen Wert und deine Ansprüche in etwa definiert haben. In meinem Fall sieht das so aus:

Ansprüche, die Männer an mich haben dürfen: 2
Ansprüche, die ich an Männer habe: 100.000+

Und es ist vollkommen OK, wenn einer seine Meinung ändert und man Beispielsweise das Match auflöst!

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Ich habe bisher keine unangenehmen Erfahrungen mit Dickpicks oder sonstigem machen müssen. Lediglich bekomme ich jeden Tag Freundschaftsanfragen von Typen, die ich bereits nach links geswiped habe und viele neue Instagram-Follower. Was habt ihr so zu berichten?

 

Allgemein Beauty Hair

Bachelor of Colours + Gewinnspiel

24. Februar 2017

Ok, den Titel habe ich mir soeben selbst gegeben. Allerdings habt ihr sicherlich auf Snapchat und Instagram gesehen, dass ich vor wenigen Wochen bei einem Grafitti-Workshop inklusive einem anschließendem Umstyling mit den neuen Colorista-Farben von L’Oréal Paris war!

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Begleitet hat mich Darina, die beim Gewinnspiel auf meinem Channel gewonnen hat. Angekommen im f6 gab es erst einmal ein paar Snacks und ein paar wichtige Grundlagen zu Graffitis. Ich weiß, ich sehe so aus, als wäre ich schon dutzende Male sprayen gewesen… War ich aber noch nie. Von daher war ich wahnsinnig gespannt und aufgeregt! Es gab auch richtig schicke Anzüge für uns:

Mantel sauber, Nora happy

Mantel sauber, Nora happy

Auf einer Wand durften wir alle möglichen Farben und Techniken ausprobieren. Mir hat es echt viel Spaß gemacht und anscheinend war ich auch garnicht so untallentiert. Wenn also jemand im Sommer am Donaukanal sprayen gehen möchte: Count me in! Wo wir grade dabei sind: Eigentlich auch eine super First Date Idee. Unser Ergebnis konnte sich echt sehen lassen:

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Danach ging es weiter mit dem Umstyling: nach einem Vortrag über verschiedene Techniken und Farben durften wir Colorista-Girls unsere jeweiligen Gewinner umstylen.

 

Kurzer Make-Up-Check!

Kurzer Make-Up-Check!

Da wir die Colorista Farben bereits  vorab 3 Wochen getestet hatten, konnten wir den Mädels so bei der Wahl zwischen den 1-Day Sprays und den 1-2-Week Washouts helfen. Übrigens: wenn ihr irgendwelche Fragen habt, schreibt mir gern ein Kommentar hier oder auf Instagram, grade bei semipermanenten Haarfarben, die es ja erst seit kurzen in Drogerien gibt (Danke Colorista!) sollte man genau auf die Ausgangsfarbe achten, damit man danach nicht enttäuscht ist.

Marie wird rosa!

Marie wird rosa!

Auch ich habe mich erst in allerletzter Sekunde für eine Farbe entschieden, wir durften nämlich aus der gesamten Colorista-Kollektion wählen und es gibt so viele tolle Farbtöne!

Candy Dream!

Candy Dream!

Ich entschied mich für einen auswaschbares Styling mit den 1-Day Sprays:

Pastelblue, Grey und Pastelpink!

Pastelblue, Grey und Pastelpink!

Meine Ausgangsfarbe war wohl das blondeste Blond, dass ich jemals hatte:

Before

Before

Das ist natürlich eine super Grundlage für Pasteltöne:

After

After

Sorry Leute, ich weiß auch nicht, warum ich so grumpy schaue, das ist eigentlich mein neutraler Gesichtsausdruck! 😀 Mit dem Spray und einem Kamm kann man ganz einfach tolle Ombre-Übergänge hinbekommen. Und da ich mich nie entscheiden kann, habe ich einfach zu denen gegriffen, die mir am besten gefallen haben: ein luftiges Pastellblau, etwas grau für die Spitzen und am Ansatz ein süßes Pastellrosa. Ihr müsst aber auch mal bei der lieben Nika vorbei schauen, die sich für super süße Candy Hair entschieden hat. Marcia von the ladies zeigt euch, was ihr mit ganz dunklem Haar als Ausgangsfarbe anstellen könnt. Es war echt ein super spannender und interessanter Tag, aber seht selbst: 

Wie gefällt euch eigentlich mein Lippenstift? Die Farbe heißt Fuchsia Wars aus der neuen L’Oreal Paris Lip Paint Serie und ihr habt jetzt die Chance, die komplette Serie auf meinem Instagram Channel eins von 3 kompletten Sets zu gewinnen! Ich mag an der Serie besonders, dass die Farben die Lippen überhaupt nicht austrocknen und das sowohl für Fans von Matte Lips, als auch für die des glänzenden Finish’s etwas dabei ist! 

Video: Thomas Mair für ‚Loréal Paris
In Kooperation mit L’Oréal Paris

Lifestyle Travel Treats

Mit dem Bus zum Schnee

10. Februar 2017

Wien ist unbestritten eine der schönsten Städte Mitteleuropas, wenn nicht sogar der Welt! Aber wisst ihr, was das coolste ist – zumindest für mich als gebürtige Hamburgerin? Man ist super flott in den Bergen und kann einfach mal einen Tag lang einen Ski-Ausflug machen!

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Das haben Eugen und ich uns auch gedacht und nahmen letzte Woche um 6:30 den Bus zum Schnee von Blaguss. Ich muss ehrlich gestehen, dass ein Ski-Urlaub einfach wahnsinnig teuer ist – deswegen hat es die letzten Jahre nie geklappt, im Winter mal einfach ein paar Tage auf die Piste zu fahren. Aber das ist auch garnicht notwendig, denn der Bus ist eine echt günstige und wahnsinnig praktische Alternative: keine Diskussionen mehr, wer jetzt das Auto wieder nach Hause fahren muss und man lernt echt coole Leute kennen!

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Naja, jedenfalls: um kurz vor 10 kamen wir am Hochkar an – Ausrüstung ausleihen und dann auch schon ab auf die Piste! Zu Beginn war es noch „etwas“ nebelig, allerdings war der Schnee wirklich S U P E R und als sich der Nebel dann gelegt hatte…

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… kamen wir in den Genuss eines fantastischen Ausblickes!

Ich war mir nicht ganz sicher, wie gut ich noch Ski fahren kann, natürlich habe ich, wie jede brave österreichische Ex-Gymnasiastin immer brav an allen Ski-Kursen teilgenommen, allerdings nicht unbedingt wegen dem Ski-Fahren. ;D Es war aber echt überhaupt kein Problem, ich denke, das ist ähnlich wie mit Fahrradfahren oder Eislaufen.

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Mittags gab es dann Kasspressknödelsuppe und Berner Würstel mit diesem Panorama! Nach der Stärkung fuhr es sich auch gleich viel besser:

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Außerdem habe ich das erste Mal in meinem Leben Aprés Ski „gemacht“ – es war einfach irrsinnig witzig und Eugen und ich haben echt super Leute kennen gelernt! Übrigens Eugen, Danke für deine Begleitung und deine Geduld bei den Fotos! Das müssen wir dringend wiederholen.

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Um 16:30 fuhr der Bus wieder zurück und wir beide waren echt platt und sind beide sofort eingeschlafen. Um 19:00 waren wir wieder in Wien und mit einem leichten Musikelkater und vielen tollen Erinnerungen viel der Start in die KW6 auch gleich viel leichter. Ich muss sagen, so ein kleiner Umgebungswechsel richtig viel und bringt einem einen klaren Kopf und neue Kraft und Motivation.

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Übrigens: praktischste Frisur zum Ski fahren ever sind 2 am Kopf geflochtene Zöpfe, die ja sowieso seit einem Jahr total im Trend sind.

Es gibt den Bus zum Schnee aufs Hochkar, wo wir waren oder den Bus zum Schnee zum Stuhleck, was etwas näher ist. Ich finde das Ambiente am Hochkar aber fantastisch und kann das echt jedem ans Herzen legen, falls ihr noch eine coole Überraschung für eure bessere Hälfte zum Valentinstag benötigt (für die Jungs: 14.2.). Das Vergnügen kostet zwischen 40 und 50 Euro, je nachdem wohin man fährt und eine Tageskarte für das jeweilige Skigebiet ist im Preis inbegriffen, was also echt günstig ist!
Für die Miete meiner Ausrüstung habe ich 40 Euro gezahlt, allerdings habe ich das teuerste Modell genommen (Zitat: die sehen am schönsten aus, die will ich!) – die günstigste Miete kostet um die 25 Euro. Snowboards gibts natürlich auch!

 

In Kooperation mit Blaguss – Bus zum Schnee & büroJETZT gmbh

Travel

Mein perfekter City-Trip: Hamburg

20. Januar 2017

Ich bin einfach ein riesen Fan von City-Trips, weil man einfach mal aus seinem gewohnten Alltagstrott raus kommt, neue und abwechslungsreiche Dinge sieht und in der Regel total motiviert und inspiriert zurück kommt. Deswegen möchte ich euch in den kommenden drei Wochen von meinen letzten trips berichten, und fange gleich an mit meiner allerliebsten Lieblingsstadt Hamburg!

Zunächst aber mal 2 Links, die für alle, die so wie ich einen Vollzeit-Job haben: der Kurier und diese Website haben die Brückentage 2017 sehr übersichtlich aufgelistet, sodass ihr mit möglichst wenigen Urlaubstagen das meiste an Entspannung rausholen könnt!

Hamburg ist nach Berlin und Wien mit 1,79 Mio. Einwohnern die drittgrößte deutschsprachige Stadt. Sie ist nicht nur eine Hansestadt sondern auch ein eigenes Bundesland und hat den zweitgrößten Hafen Europas an der Elbe.

Hinkommen

Je nach Budget mit dem Flixbus (falls ihr mal 14 Stunden Bus fahren möchtet), Bahn (kann sich mit der Sparschiene auszahlen, aber auch hier braucht ihr Zeit und Nerven) oder, so wie ich, via Flugzeug.
Gebucht habe ich direkt über die AirBerlin-Seite, da sie meiner Meinung nach sehr übersichtlich ist. Alternativ macht es meistens auch Sinn, via Buchungsplattformen wie Checkfelix die günstigste oder zeitlich passensten Flüge zu suchen.

Zu Hause sein

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Ich habe eine Nacht im 25hours Hotel Hafencity und 2 Nächte im 25hours Hotel Number One gewohnt. Etliche Male wurde ich schon von bekannten nach Hoteltipps für Hamburg gefragt und war, um ehrlich zu sein, immer ratlos. Ich habe zwar schöne 1,5 Jahre in Hamburg gelebt, allerdings habe ich in dieser Zeit natürlich kein einziges Hotel von Innen gesehen. Das hat sich nun geändert: Beide Hotels kann ich ohne jegliche Bedenken jedem nur wärmstens ans Herz legen!

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Was mir sofort aufgefallen ist, wie detaillverliebt diese Hotels gestaltet sind: neben meinem Bett wartete ein Stofftier auf mich (ich reise total gerne alleine, schlafe aber nicht gerne alleine ein), für jeden Gast hängt eine coole Tragetasche für die Dauer des Aufenthaltes bereit, zum Frühstück gibt es eine selbst zusammengestellte „Mini Tageszeitung“ mit dem wichtigsten Weltgeschehen, Fun Facts, tagesaktuelle Events etc. in Hamburg und wer wann wo arbeitet, den Gästen stehen direkt vor dem Hotel Fahrräder und MINI’s zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung, sodass man sich echt um nichts mehr Gedanken machen muss, sondern sich einfach zuhause fühlen kann.
Während es im 25hours Hotel Hafencity eine 24h Tee Lounge und daneben einen Vinyl-Raum mit einer fantastischen Schallplatten-Auswahl gibt, haben die Dachgeschoss-Zimmer im 25hours Hotel Number One einen Balkon dabei, was echt super ist! So hat jedes der 8 Hotels ein Alleinstellungsmerkmal und ist an seine direkte Umgebung angepasst – man kann sich so ganz einfach aussuchen, was besser zu seinem CIty-Trip und seinen Bedürfnissen passt, aber sich auf die gewohnte Qualität und das Zuhause-Gefühl verlassen.

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Mein persönliches Highlight war die Sauna auf dem Dach des 25hours Hotel Hafencity: hier gibt es einige Fitness-Geräte und in eine Sauna in einem alten Container! So ein wahnsinnig toller Ausblick und perfekt um erholt in den Tag zu starten oder am Abend den Sonnenuntergang zu genießen. Natürlich hat auch das 25hours Hotel Hafencity eine Kooperation mit einem Spa-Bereich gleich um die Ecke und für alle, die auch im Urlaub nicht aufs Training verzichten wollen, gibt es die Möglichkeit, den Fitnessraum im Hotel oder das Holmes Place in direkter Umgebung zu nutzen. Beide Hotels lassen sich ganz easy sowohl vom Flughafen als auch von der Innenstadt öffentlich erreichen, was mir persönlich sehr wichtig ist.

Sauna with a view

Sauna with a view

Übrigens, falls ihr noch verzweifelt nach einem Valentinstagsgeschenk sucht: beide Hotels sind ideal, um Mal zusammen die Seele baumeln zu lassen. Vor allem für pragmatisch veranlagte Menschen, die viel lieber eine abwechslungsreiche Zeit in einer Hafenstadt verbringen anstatt in Touristenschlangen unter dem Eiffelturm rumstehen, ist das genau das richtige. Und für all jene Frostbeulen, denen es im Februar egal wo zu kalt ist: es gibt auch die Möglichkeit, Gutscheine zu erwerben!

Daytime Programm

Grade in einer Stadt, in der ich schon so viel Zeit wie in Hamburg verbracht habe, muss ich nicht alle Touri-Aktivitäten abklappern sondern habe mir einfach meine Lieblinge rausgepickt:

Ein Spaziergang durch die Hafencity

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Die Hafencity, mit der U4 oder der HVV-Fähre zu erreichen, ist einfach architektonisch unglaublich interessant! Hier könnte ich Stunden um Stunden verbringen. Nachdem nun auch e n d l i c h die Elbphilharmonie fertig geworden ist, sollte man diese auch unbedingt besuchen. Wie ihr sehen könnt, war ich sehr stolz, nun auch dagewesen zu sein:

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Hafencity 2017 ich war da 😉

Auch die Terasse kann man kostenlos besuchen, allerdings empfehle ich jedem, der nicht neben genervt schauenden Ehefrauen, schreienden Kindern und verzweifelten Männern in der Schlange warten möchte, ein Ticket um 2 Euro im vorhinein zu reservieren. (Danke 25hours-Frühstückszeitung für dieses Wissen)

Ein Spaziergang durch die Innenstadt

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Fußläufig vom Jungfernstieg erreicht man die Binnenalster, das Rathaus, den Neuen Wall, St. Jacobi und die Mönckebergstraße.

Shoppen

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Und zwar im Alsterhaus, auf der Mönckebergstraße (Apple Store, falls grade jemand sein iPhone tauschen möchte ohne 2 Wochen Warterei, Weekday, Monki, Thoms i-Punkt, Dr. Martens und – kreisch! – & other Stories!).
In Richtung Gänsemarkt gibt es dann noch einen Urban Outfitters, den wir in Wien ja noch immer nicht haben… In der Gegend Rund um den Neuen Wall und die Große Bleichen findet ihre auch alle Luxus-Boutiquen die Rang- und Namen haben.

Leider habe ich es bei diesem Trip nicht in die Schanze geschafft, aber das nächste Mal kommt bestimmt ganz bald, und dann investiere ich auch mal ein bisschen Zeit, um die diversen kleineren Boutiquen etc. abzuklappern. Am Neuen Pferdemarkt gibt es jedenfalls einen Vintage-Kilo-Store, wo ihr also nach Gewicht zahlt. Da bin ich bisher immer fündig geworden, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall!

HVV Fähre

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Schlepper, von der Fähre aus gesichtet

Ein Besuch bei den Landungsbrücken ist natürlich Pflicht, aber dann auch schnell wieder weg von den Touristenmassen: anstatt einer klassischen Hafenrundfahrt um +-20 Euro nütze ich einfach meine 9-Uhr-Tageskarte, um an den Elbstrand zu fahren. Die 9-Uhr-Tageskarte gilt, wie der Name schon sagt, ab 9 Uhr bis um 6 Uhr des Folgetages für alle Verkehrsmittel außer den Schnellbus, aber den braucht ihr sowieso nie. Hamburg hat ein super Netz an Öffis, wie gesagt, sogar das Wasser ist abgedeckt! Mit ca. 6 Euro ist die auch noch wirklich sehr erschwinglich!

Ich möchte dableiben...

Ich möchte dableiben…

Den Michel besteigen

Rundumblick

Rundumblick

Ha Ha – Der Wortwitz war aufgelegt! Ja, alle echten Hamburger werden nun die Stirn runzeln, aber: ich finde, jeder sollte mal das unglaubliche Panorama Hamburgs von oben gesehen haben! Hafen, St. Pauli, Innenstadt, alles innerhalb von 30 Schritten gesehen. Mit dem Lift seid ihr innerhalb weniger Sekunden oben, der Eintritt kostet 5 Euro. Neben der Elbphilharmonie übrigens auch eins der Wahrzeichen Hamburgs! Leider hab ich es erst in der ABenddämmerung geschafft…

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Außerdem: Schanze, Speicherstadt,… aber darüber schreibe ich ein andern Mal. 🙂

Nighttime Programm

Puh, wo fange ich da an? Generell konzentriert sich das Nachtleben auf St. Pauli und die Schanze, was sehr praktisch ist.

Bar- und Clubempfehlungen habe ich viele, hier mal ein Auszug:

Bars: The Mad Hatter, Sofa Bars (Zoe 2), Pooca Bar, generell der Hamburger Berg (Maxikaner trinken im Lunacy (bester) oder in der Hongkong Bar (billigster), Le Lion (in den Top 10 aller wichtigen internationalen Barguides), clouds, Good old days… Ja, das ist eine sehr bunte Liste, aber da ist auf jeden Fall für jeden etwas dabei! Während man im sehr neuen The Mad Hatter viele coole Leute Schulter an Schulter sieht, geht es in den Sofa Bars sehr entspannt zu. Wo man grad in der Gegend ist, sollte man die Good Old Days Bar & Lounge besuchen und die Happy Hours mit Nicht-so-happy-hour-typischen Publikum in den Bars am Schulterblatt nützen (Katze-Caipi!). Zum Tanzen geht man am besten in die Pooca Bar, wo die Musik echt immer passt, allerdings solltet ihr euch beeilen: ab wird es hier echt kuschelig. Zum Frische Luft schnappen schaut man dann einen Sprung in die anderen Bars auf dem Hamburger Berg. Wer einen kleinen Kulturschock haben möchte, geht in den Elbschlosskeller oder in den goldenen Handschuh, aber erst, nachdem ihr dieses fantastische Buch gelesen habt! Gehobener geht es hingegen in der fantastischen Le Lion Bar zu. Hier klingelt ihr und dann wird entschieden, ob ihr ins Lokal passt oder nicht. Wer gerne ein paar Cocktails bei fantastischem Ausblick schlüft, geht ins Clouds in den tanzenden Türmen.

Clouds in den tanzenden Türmen: Die Elphie zeigt sich von ihrer besten Seite!

Clouds in den tanzenden Türmen: Die Elphie zeigt sich von ihrer besten Seite!

Clubs: als erstes natürlich der Baalsaal, wo ich früher gearbeitet habe. Ganz dickes Bussi!

Ansonsten kommt es natürlich sehr auf euren Musikgeschmack und das Booking an, hier mal ein Auszug:

Übel- und Gefährlich (Flakturm mit Außenterasse)
Kleiner Donner (Hiphop in der Schanze)
Docks & Prinzenbar (Reeprbahn)
Große Freiheit 36 (hier habe ich mein Gastro-Debüt hingelegt)
PAL (WARUM HABE ICH ES HIER IMMER NOCH NICHT HINGESCHAFFT? Sollte man unbedingt machen!)
Waagenbau (Abhängig von der Veranstaltung, ansonsten gleich nebenan, das…
Fundbüro (Same here)
NOHO (Für alle Wiener, kann man denke ich ganz gut mit dem Voga vergleichen)

Ich muss gestehen, ich war ja auch seit Ewigkeiten nicht in einer gewissen Regelmäßigkeit aus und habe eigentlich keinen blassen Schimmer, was derzeit so abgeht, aber wenn ihr euch an Shakes Milano (mit dem ich damals dieses Musikvideo gemacht habe), Julez oder Davidé haltet, habt ihr bestimmt einen fantastischen Abend, versprochen!

Julez Cordoba @ Baalsaal

Julez Cordoba @ Baalsaal

Kleiner Snack zwischendurch: unbedingt Dänische Hotdogs gönnen, und zwar beim Abgang zur Reeperbahn S-Bahnstation Talstraße.

Frühstücken: Mettbrötchen beim Kiezbäcker oder am Fischmarkt

Ich habe dieses Mal allerdings im 25hours Hotel gefrühstückt

Ich habe dieses Mal allerdings im 25hours Hotel gefrühstückt (Low Carb!)

Für den Magen

Mein Guilty Pleasure No. 1 in Hamburg ist ganz klar Dean and David. Der Tag, an dem die nach Wien kommen, wird bei mir offiziell zum Feiertag gemacht. Da gibt es allerlei Salate, Currys, Wraps und Säfte.

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Außerdem LIEBE ich Jim Block. Fast Food a la McDonalds, aber in viel leckerer! Ich nehme mir immer einen gefühlten Jahresvorrat von deren Steakpfeffer mit, der ist echt wahnsinn. Inzwischen gibts den aber eh auch schon bei Edeka.

Kaffee hole ich mir immer bei Balzac Coffee, was man ungefähr mit Starbucks vergleichen könnte, allerdings in sympathischer und mit echt coolen Variationen: Kurkuma Latte!

Richtig schön essen war ich dann am Sonntag abend im Wassserschloss. Das Restaurant liegt in einem alten Teespeicher in der Speicherstadt, der noch immer in Betrieb ist! Jede Speise ist hier mit Tee gewürzt und ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, hier mal hinzugehen! Das Essen & der Service waren fantastischen und man konnte beim Essen auf die Kanäle schauen. Danke nochmal für den Tipp, Michael!

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Abschied nehme ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge, weil ich ganz bestimmt in den nächsten paar Monaten nochmal zu Besuch komme!

 

In Kooperation mit 25hours Hotels

Beauty Hair Tricks

Do it your way! Colorista DIY Farben + Gewinnspiel

18. Januar 2017

Um ehrlich zu sein habe ich mich schon darauf gefreut, diesen Post zu schreiben, als ich das erste Mal von dem Produkt erfahren habe. Einige von euch dürften ja bereits auf meinem Snapchat- und Instagramkanal mitbekommen haben, dass ich in letzter Zeit meine Haarfarben wie Unterhosen gewechselt habe. Aber alles nach der Reihe: unzählige Male wurde ich in letzter Zeit gefragt, wie ich meine Haare so hinbekomme, wie ich das mache, dass sie nicht kaputt gehen, und so weiter und so fort. Das Problem bei der Beantwortung dieser Frage war, dass viele Produkte, die ich verwendet habe, nicht so einfach und günstig zu bekommen und auch sehr schwierig in der Anwendung sind.

Regenbogen-Paradies!

Regenbogen-Paradies!

Als ich das erste Mal gehört habe, dass L’Oréal Paris sich all diesen Schwierigkeiten angenommen hat und eine in Drogerien erhältliche semipermanente Farbreihe auf den Markt bringt, konnte ich es fast nicht glauben! Das Coolste daran ist aber, dass es sowohl Farben für sehr helles bzw. vorblondiertes Haar gibt, als auch für ganz natürliche Typen und von 1-Tages-Sprays bis permanente Colorationen wirklich für jeden etwas dabei ist. Es gibt auch kein richtig oder falsch, jeder kann damit die neuesten Trends ausprobieren und experimentieren, so viel er will. Das Konzept passt also perfekt zu meiner bisherigen (Haar-)Philosphie!

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Colorista 1-Tages Sprays

Zunächst: wir alle kennen diese Faschings-Farbsprays, die deine Haare zu einem steinharten, brüchigen Etwas, werden lassen. Etliche Harley Quinns mussten im kalten November-Nieselregen das Key-Piece ihres Halloween-Kostüms aus den Haaren rinnen sehen… Das kann euch dieses Jahr nicht passieren! Die 1-Tages Sprays aus der Colorista-Linie spürt man tatsächlich gar nicht im Haar und haben auch dem Hamburger Schietwetter standgehalten.

Die Anwendung ist sehr einfach und funktioniert sowohl auf hellem- als auch dunklem Haar super easy: aus 15 cm Entfernung auf die gestylten Haare aufsprühen (außer bei Flechtfrisuren, da würde ich sie zuerst einsprayen und dann flechten), bis die gewünschte Intensität erreicht ist, kurz durchbürsten, damit die Farbe gleichmäßig ist und mit ein wenig Haarspray fixieren. Je nach angestrebter Intensität und Haarlänge- und dichte braucht ihr 0,5 bis 1 Dose.
Auch das Ausbessern einzelner Locken mit dem Lockenstab war überhaupt kein Problem. Achtet nur darauf, dass ihr wertvolle Dinge in eurer Umgebung abdeckt und euch natürlich ein Handtuch um die Schultern legt.

Die Farbe hält auch über Nacht bis zur nächsten Haarwäsche. Ich habe gleich mal den ultimativen Härtetest gemacht und habe die Farbe eine ganze Partynacht mit viel tanzen, schwitzen, Nieselregen und so weiter drinnen gehabt, was überhaupt kein Problem war. Falls ihr sehr poröses, aufblondiertes Haar habt, halten die dünkleren Töne eher 2 Wäschen, außer ihr benützt den Fader, aber dazu später.

Mein persönlicher Favorit das Grey, aus dem Grund, dass er einen leichten Gelbstich nach dem blondieren ganz einfach verschwinden lässt! Ich kann mir auch vorstellen, dass die Sprays eine super Möglichkeit für Mädels sind, die sich ihre Haare nach und nach aufhellen: ungewollte, temporäre Effekte können so ganz einfach bis zum nächsten Friseurbesuch abgedeckt werden. Und: Fasching steht vor der Tür!

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Colorista 1- 2-Wochen Washouts

Perfekt für blondes bis mittelbraunes Haar. Für die 1-Wochen Washouts, die tatsächlich RICHTIG schön pastellig werden, sollten sie aber schon eher hell sein, aber das ist auf jeder Packung sowieso noch einmal individuell dargestellt.

Ich habe mich bei meinem ersten Washout für einen Pastelrosa Ansatz und Peachy Strähnen in den Längen entschieden. Das Färben hat mit Farbe auftragen, Einwirkzeit und auswaschen eine heiße halbe Stunde gedauert (mit den Farben, die ich davor verwendet habe, bin ich teilweise sogar schlafen gegangen!). Ganz oben am Ansatz habe ich noch den lilalen Ton mit eingemischt, was, wie ich finde, echt zu einem super Ergebnis geführt hat! Für meine Haarlänge brauche ich ca 2 Packungen Colorista Washouts.
Um möglichst lang den Style frisch gefärbter Haare zu behalten, solltet ihr beim Auswaschen und späteren Haarewaschens eher auf kälteres Wasser umsteigen und ein mildes Shampoo verwenden.

In den nächsten Wochen möchte ich noch blau und lila testen. Oder mache ich noch mal Peach? Ach, ich hab ja eh den…

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Colorista Fader

… der hilft, Farben schneller aus den Haaren zu ziehen, dabei aber super gut riecht und die Haare überhaupt nicht brüchig macht. Ich habe tatsächlich schon die schrecklichsten Techniken ausprobiert, um semi-permanente Farben schneller rauszubekommen! Ich möchte hier auch gar nicht näher ins Detail gehen, denn der Fader hat tatsächlich super funktioniert und sogar mein 3-jähriger Halbbruder könnte ihn ganz easy wie ein Shampoo anwenden. Ihr verstärkt die Wirkung, indem ihr in einwirken lässt und ggf. zusätzlich einmassiert. Auswaschen, eure gewohnte Pflege rein und fertig. Er kann zwar keine Farben ausradieren, aber er heißt ja auch nicht Eraser, sondern Fader. Generell könnt ihr damit kalkulieren, dass eine Farbe 1-2 Wäschen kürzer hält als mit der Verwendung von normalen Shampoo.

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Colorista Permanent Paints

Bei den Produkten der Paint-Serie handelt es sich um dauerhafte Colorationen. Mit ihnen lassen sich tolle, intensive Farben erzielen, allerdings könnt ihr diese nicht einfach mit dem Fader verschwinden lassen. Ausprobiert habe ich sie noch nicht, allerdings möchte ich unbedingt die beiden Blondtöne testen, wenn ich alle Pastell-Experimente fertig habe! Vor allem das Strawberryblond hat es mir angetan, ich denke, dass ist eine perfekte Farbe für den Frühling! Außerdem gibt es ein Ombre- und ein Balayage-Set, was ja beides grade ein Must-Have ist.

Übrigens, L’Oréal Paris hat passend zum Thema Paintauch Liquid Lipsticks entwickelt. Diese Lip Paints gibt es sowohl in einem Matten („Matte“) als auch in einem glänzenden („Laque“) Finish! Mein Favorit ist der pfirsichfarbene, matte Ton, der perfekt zu den rosa-peachy Haaren passt!

Your Chance to win!

Euch gefallen die Farben genau so gut wie mir und ihr habt am 2. Februar noch nichts vor? Dann habt ihr die Möglichkeit, an einem Grafitti-Workshop teilzunehmen und könnt im Anschluss einen Blick in die Welt der Colorista-Farben genießen! Die Teilnahme ist ganz einfach: Ihr verratet mir einfach auf Instagram unter diesem Bild, welche Farbe ihr schon immer mal ausprobieren wolltet und schon seid ihr mit dabei im Lostopf!

Übrigens, Nika, The Ladies und ich sind auch mit dabei!

Die Colorista Farben & die L’Oréal Lip Paints sind ab Februar erhältlich.

In Kooperation mit L’Oréal Paris

 

Daytime Lifestyle Style Treats

Be bold, stand out! Toyota C-HR x TrueYou

9. Januar 2017

Um auf den Punkt dieses Blogposts zu kommen, muss ich erst einmal weit ausholen. Und zwar zurück in die 1. Klasse Gymnasium:

…alle Mädels lasen gerne Pferdemagazine, ich laß lieber Harry Potter.
…alle Mädels spielten gerne Volleyball, ich lieber Fußball.
…alle Mädels wollten „mit Jungs gehen“, ich lieber Jungs verkloppen.

Aber mir fiel es nie besonders schwer, mit diesem Schicksal zu leben. Das ich nie wie „alle Mädels“ werden sollte, dass habe ich schnell bemerkt. So ging es wohl auch den Jungs von True You, als sie bemerkten, dass sie, wenn sie Mode haben wollen, die wirklich zu ihnen passt, die wohl einfach selber machen müssen. Und siehe da, wenige Jahre später haben sie ihren eigenen Store in der Wiener Innenstadt eröffnet!

Im Zuge dessen haben wir einen richtig guten Film produziert. Die Bilder sind einfach der Wahnsinn und ich finde, er versetzt einen in eine richtige „Power-Stimmung“.

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Ohne meinen Drang, mich selbst von der breiten Masse abzuheben, hätte ich niemals begonnen, meine Haare in allen Farben des Regenbogens zu färben. Heute fühle ich mich so wohl wie noch nie zu vor in meiner Haut.

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Ohne meinen Drang, das beste aus mir rauszuholen, hätte ich nie meine Liebe zu Make Up entdeckt. Und die verfolge ich überall. Immer. 😉

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Ohne meinen Drang, mich selbst zu finden, wäre ich nie ganz allein in meine Heimatstadt Hamburg gezogen, und schon gar nicht wieder zurück nach Wien. Heute bin ich glücklich über jede Erfahrung, die ich machen durfte!

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Ohne meiner Offenheit gegenüber neuen Dingen wäre ich wohl nie da, wo ich heute bin, sowohl beruflich als auch privat. Wer sich nicht traut, der hat schon verloren!

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Und das allerwichtigste – egal, wie fordernd, stressig oder aufreibend eine Situation sein mag, vergiss nie: du hast schon so viel geschafft und wenn du heute davon erzählst, bist du stolz drauf. Kopf hoch, Krone richten und weitermachen!

Alle das sind Attribute, die ich dem neuen Toyota C-HR auch zuschreibe. Er fällt durch sein Design auf und glänzt auch durch seine inneren Werte, genau wie ich. (; Aber davon könnt ihr euch auf der Vienna Auto Show selbst überzeugen!

#CHRTY #ToyotaCHR #sucrossover #CHR #TrueYouCHR

 

In Kooperation mit TrueYou & Toyota Österreich

Personal

Nichts ist so verletzlich wie die Männlichkeit

3. Januar 2017

… deswegen werden Männer auch nicht einfach zurückgewiesen, nein, sie werden laut eigener Aussage in die nichtexistente Friendzone katapultiert.

Um zu Verstehen, warum die Friendzone nicht existiert, muss man sie erst einmal erklären, und das mache ich hier einfach mal auf Volksschul-Niveau: 1 Mann + 1 Frau + Sympathie beiderseits + fehlendes (sexuelles) Interesse einerseits = Friendzone.

In dieser Situation waren wir alle schon einmal (ja, auch Frauen) und sie ist natürlich sehr frustrierend. Niemand wird gerne zurück gewiesen, vor allem, wenn der Grund für einen selbst nicht nachvollziehbar ist.

Das Ganze könnte man auch bildlich so darstellen. A mag kaltes Wasser, B hat sehr viel Wasser, allerdings lauwarm. B stellt nun Ventilatoren um sein Wasser auf, um die Temperatur zu senken. Nach einiger Zeit kommt C mit einer Hand voll Eiswürfeln vorbei. A entscheidet sich für C, obwohl B sich viel mehr Mühe gegeben hat. Der Fehler in B’s Denkweise: A schuldet ihm etwas. Tada, und jetzt kommt etwas, das möglicherweise neu für einige ist, aber niemand schuldet dir irgendetwas! Du bist nicht Gottes Geschenk an diese Welt und die Erde dreht sich nicht um dich. Get over it.

„Aber ich habe ihr immer zu gehört, wenn sie über ihren Ex rumgeheult hat, war immer Aufmerksam, habe sie sogar zum Essen eingeladen…“

So what? Alles, was hier aufgezählt sind, sind Grundlegende Attribute eines netten, höflichen Menschen und die eines Freundes. Diese solltest du sowieso an den Tag legen, nicht um etwas dafür zu bekommen.
Anscheinend ist es auch im Jahr 2017 noch nötig, die Sache mit der Einladung extra anzuschneiden: Ich bin eine 22-jährige Frau mit meinem eigenen Gehalt. Ich muss mich weder psychisch noch physisch prostituieren (entschuldigt die Wortwahl, obwohl: #sorrynotsorry) um mich zu ernähren. Dennoch ist es nett, wenn mich jemand zum Essen einlädt. Ich lade auch manchmal Menschen zum Essen ein, allerdings keine weinerlichen Arschlöcher. Das ist es, was man macht, wenn man ein durchschnittlich netter Mensch ist. Aber wenn du wirklich der Meinung bist, dass Frauen (Achtung: O-Ton verbitterter Mann mit labiler Männlichkeit) „wenn sie unbedingt die Emanzipation wollen auch immer selbst für ihr Essen bezahlen sollen“, müssen wir uns da erst einmal über eine andere Sache unterhalten.

„Ich bin einfach ein zu netter Mensch…“

Äääääh… Wie bitte? Das ist genau was ein Mensch sagen würde, der eben nicht so nett ist. Life Hack: wenn du tatsächlich ein netter Mensch bist, musst du das gar nicht erwähnen!

„Es ist so unfair, Frauen werden nie gefriendzoned…“

Noch mal: Bull fucking shit! Genau so wie Männer erfahren auch Frauen häufig Zurückweisung. Warum auch immer habe ich diese noch nie über eine „Friendzone“ rumheulen gehört, obwohl dies ja eigentlich ein den Frauen zugeschriebenes Attribut ist. Woran das liegt, hat denke ich komplexe Gründe und ich kann hier nur mutmaßen: viel öfter habe ich gehört, dass es wohl einfach nicht sein sollte oder nicht funktioniert hat. Vielleicht suchen Frauen generell eher den Fehler an sich? Meiner Meinung nach ist die Friendzone nämlich kein genereller Vorwurf gegen eine Situation sondern viel mehr gegen die andere Person.

Und auch du hast sicher schon einmal jemanden „gefriendzoned“. Kannst du dich noch an Jessica aus der 5. Klasse erinnern? Sie war wiff, hübsch und beliebt – und ihr habt euch gut verstanden. Du warst dir sicher: da könnte was gehen!

SPOILER: es ging nichts.

Anna, die sehr schüchtern und ein bisschen pummelig war, setzte sich in dieser Zeit immer neben dich und alle deine Freunde zogen euch schon auf, weil sie ganz offensichtlich auf dich stand.

Als Jessica nichts von dir wollte, hast du dich schwer beleidigt gefühlt, dass du aber nichts von Anna wolltest, war aber natürlich vollkommen ok. Schrödingers Friendzone & Double Standards!

„Sie steht halt auf diese Arschlochtypen…“

Die Chance, dass du selbst ein Arschloch bist, liegt bei 99%, siehe vorletzter und letzter Punkt. Allerdings gibt es Typen, die einem Menschen mehr zu sagen und eben auch das Gegenteil.

Beispiel: mit wem würdest du ausgehen? Megan Fox oder Cameron Diaz? Emma Watson oder Jennifer Aniston?
Ohne Frage, diese Frauen sind alle ganz bezaubernd, aber jeder hat hier seinen persönlich Geschmack. Und wenn ich unbedingt einen 1,90 großen, durchtrainierten Frauenhelden haben will, kannst du noch so lange ins Fitnesscenter gehen, genau so wenig wie der Bodybuilder wahrscheinlich kein Stand Up Comedian werden kann, nur weil seine Angebetete auf Männer mit Humor steht. Das ist weder ihr, noch dein Fehler, es ist das natürlichste auf der Welt.

„Ich habe schon so viel erreicht…“

Gratuliere! Dann benimm dich auch so und heul leise. Mit so einer Attitude rasselst du ganz schnell in die nächste Zurückweisung, Mister.

Ich könnte noch ewig über dieses Thema weiter schreiben, weil es mich einfach seit Jahren beschäftigt, jedoch habe ich hier meine Meinung mit ein paar logisch argumentierten Standpunkten klargemacht. Der besonders einfühlsame Ton liegt mir nicht, aber den haben diese Art von Typen eh schon oft genug von ihren Müttern gehört, als diese zu Ihnen meinten, Gottes Geschenk an die Welt zu sein. Den Brechreiz, wenn ich ihn irgendwelchen 9GAG-Kommentarspalten irgendwelche Looser über die Friendzone jammern sehe oder sich „How to escape the friendzone“-Tutorials in mein YouTube-Feed mischen, kann ich nur noch schwer unterdrücken, dennoch bin ich natürlich offen für neue Denkansätze!

 

All GIFs via Giphy

Allgemein Lifestyle Treats

Was für 1 Jahr

31. Dezember 2016

Tja Leute, was soll ich sagen, außer DANKE!

Ich bin kein Fan vor Vorsätzen, denn die sind dazu da, um gebrochen zu werden. Ich hoffe nur inständig, dass 2017 genau so viele Überraschungen, Erlebnisse und Abenteuer zu bieten hat wie 2017. Da s Schöne an Silvester ist für mich, dass man noch einmal alles Revue passieren lassen kann – in meinem Fall mit einem Lächeln auf den Lippen und überlegen, was man gelernt hat. Ich habe die Weisheit nun wirklich nicht mit Löffeln gefressen und kann nur für mich selbst sprechen, aber wenn ihr mich fragen würdet, was ich euch für das neue Jahr auf den Weg mitgeben möchte, bitte:

  1. Karma is only a bitch if you are – tatsächlich habe ich gelernt, wenn mir jemand blöd kommt, einfach mal die Füße still zu halten. Ob es jetzt Karma oder irgendwas anderes ist, das regelt das schon.
  2. Mehr erste Male! – das Gefühl, wenn du etwas zum ersten Mal machst, ist unbeschreiblich! Und: Versprochen, wenn ihr ein bisschen nachdenkt, fällt auch euch etwas ein, was ihr noch nie gemacht habt.
  3. Du bist ganz allein selbst für dein eigenes Glück verantwortlich. – lerne, Zeit mit dir selbst zu genießen. Nimm dir die Sachen, die du brauchst, um dich glücklich zu machen. Und erwarte von niemandem, dass er dich glücklich macht! Zu einer gesunden Zwischenmenschlichen Beziehung gehört eine gewisse Selbstakzeptanz und -zufriedenheit. Was nicht heißt, dass einen ein Mensch nicht noch glücklicher machen kann. (;

Das vergangene Jahr hat mich oft aus der Reserve gefordert aber mir auch unglaublich viele schöne Momente beschert: eine Trennung im Frühling, meine eigene Wohnung, 2 super abgeschlossene Semester, einen Street Style Award vom LOOK Magazin, gewonnene und verflossene Freundschaften,  Seth Troxler in Amsterdam, die aktuelle Staffel Game of Thrones… Aber alles hier noch einmal im Rückblick:

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Das Jahr hat ganz ruhig mit einem Besuch meines Vaters geendet. Weniger ruhig war dann das Pratersauna-Closing und gleich danach ein Wochenende in Amsterdam!

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Stefan Joham hat mich für das Vor-Magazin geblitzt. Gleich danach ging es weiter zu meiner Familie nach Norddeutschland:

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Wo wir grade in Deutschland sind: im Schloss Beesenstedt durfte ich eine unvergleichliche Zeit verbringen!

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Auch das Lighthousefestival hat mich mit seiner unglaublichen Kulisse an der kroatischen Küste beeindruckt. Durchgefeierte Nächte und verkatertes Schwimmen inklusive. Ich kann jedem nur empfehlen, sich noch schnell um Tickets für 2017 zu bewerben, ich habe es mir bereits im Kalender rot angestrichen!

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Kurz darauf sollte sich mein bisheriges Leben drastisch ändern, als mein Exfreund und ich beschlossen, als Freunde besser zu funktionieren als als Paar. Nach ein paar Nächten auf der Couch eines Freundes hatte ich 4 Tage später aber bereits ein neues WG-Zimmer bei Pia, die mir echt ans Herz gewachsen ist! Danke, dass so spontan alles geklappt hat und für die schöne Zeit zusammen.

Über diese vielen Erlebnisse ist mir auch Merve immer mehr ans Herz gewachsen. Auf ihrem Blog habe ich eine Reise mit Maybelline und ihr nach Berlin gewonnen. Die Zeit hat mir so gut getan und so viel habe ich noch nie in 24 Stunden erlebt! Auch hier noch einmal ein ganz dickes Danke!

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Den Sommer habe ich dann größtenteils im Volksgarten verbracht und dabei entdeckt, dass ich anscheinend ein ganz gutes Händchen zum dekorieren habe! Meine Kollegen sollten mich noch einige Male mit Ballons im Mund (weil ich 2 Hände zum abreißen des Tixos brauchte) sehen. Außerdem habe ich so viele Sonnenaufgänge im Garten miterlebt, was nie langweilig wird.

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Der September wurde dann teilweise sehr arbeitsintensiv aber auch mein erster großer Urlaub dieses Jahr. Aber alles nacheinander, Merve und ich haben im Volksgarten geheiratet und ich bereue keine Sekunde! Auch wenn ich vielleicht nicht immer die perfekte Freundin bist, habe ich dich ganz tief in mein Herz geschlossen und wünsche dir nur das beste für das kommende Jahr!

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Kurz darauf hatte ich dann eine sehr stressige Unizeit, die sich aber total gelohnt hat und habe den Style Award vom LOOK Magazin gewonnen! An diesem Dienstag bin ich ins Büro gegangen, dann zum Fitting auf der Vienna Fashion Week, kurz einen Abstecher in die Uni um meine Abschlusspräsentation in Social Media Marketing zu halten und dann zurück zur Show, die ich dann auch noch in meiner Kategorie gewonnen habe!

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Davor war ich auch das erste Mal auf dem Oktoberfest in München:

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2 Tage nach dem Style Award hatte ich dann auch noch Geburtstag und habe das erste Mal eine Veranstaltung mit konzeptionieren und organisieren dürfen. Ich hatte unglaublich viel Spaß dabei, auch beim kleinen Pre Opening anlässlich meines Geburtstags mit Moet & Chandon! Am 13.1.2017 findet übrigens das 4. Mal Fluffy in der Säulenhalle statt!

© Philipp Lipiarski / www.goodlifecrew.at

Kurz danach habe ich es dann auch endlich geschafft meinen Blog, den ihr grade lest, online zu bringen. Meine ersten 6 Beiträge handelten von meinem unglaublich schönen Aufenthalt in Belgrad und Montenegro. 2017 möchte ich hier unbedingt noch einmal hin!

Guten morgen von meiner Terasse

In dieser Zeit wurde auch eine von mir moderierte Sendung auf goTV ausgestrahlt. Generell hielt das Jahr 2016 viele spannende Drehs und Shootings für mich bereit: für „Die 3 Flamingos“, Nazar, Chemie ist In, mit Digital Impressions, HIAN Jewellery oder für das Yohogirl Magazin, um nur ein paar zu nennen.

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Im Herbst ging es dann mit Bombay Saphire und Zoe, die nicht nur fantastisch aussieht sondern auch noch eine echt lustige und liebe Person ist, noch einmal nach Berlin:

 

Citybummel

Noch 2 weitere City-Trips gab es im November und Dezember 2016, aber dazu kommt im Januar in meinem Städte-Special mehr! Weihnachten wurde dieses Jahr sehr harmonisch im Kreis der Familie mit vielen Weihnachtsliedern, Sekt und noch mehr Essen gefeiert. Und last but not least erblondete ich vor ein paar Tagen aufgrund eines coolen Projekts, aber dazu auch im Januar mehr!

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Ich hoffe, ihr hattet genau so viel Freude, mich auf meinem Instagram- und Snapchat Account durch dieses Jahr zu begleiten und dass das Jahr 2017 mindestens genau so toll wird. Verantwortlich sind wir ganz allein selbst dafür, also lasst uns das beste daraus machen!

Ich wünsche euch abschließend einen guten Rutsch und ganz viele tolle Erfahrungen im neuen Jahr!