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Mein perfekter City-Trip: Hamburg

20. Januar 2017

Ich bin einfach ein riesen Fan von City-Trips, weil man einfach mal aus seinem gewohnten Alltagstrott raus kommt, neue und abwechslungsreiche Dinge sieht und in der Regel total motiviert und inspiriert zurück kommt. Deswegen möchte ich euch in den kommenden drei Wochen von meinen letzten trips berichten, und fange gleich an mit meiner allerliebsten Lieblingsstadt Hamburg!

Zunächst aber mal 2 Links, die für alle, die so wie ich einen Vollzeit-Job haben: der Kurier und diese Website haben die Brückentage 2017 sehr übersichtlich aufgelistet, sodass ihr mit möglichst wenigen Urlaubstagen das meiste an Entspannung rausholen könnt!

Hamburg ist nach Berlin und Wien mit 1,79 Mio. Einwohnern die drittgrößte deutschsprachige Stadt. Sie ist nicht nur eine Hansestadt sondern auch ein eigenes Bundesland und hat den zweitgrößten Hafen Europas an der Elbe.

Hinkommen

Je nach Budget mit dem Flixbus (falls ihr mal 14 Stunden Bus fahren möchtet), Bahn (kann sich mit der Sparschiene auszahlen, aber auch hier braucht ihr Zeit und Nerven) oder, so wie ich, via Flugzeug.
Gebucht habe ich direkt über die AirBerlin-Seite, da sie meiner Meinung nach sehr übersichtlich ist. Alternativ macht es meistens auch Sinn, via Buchungsplattformen wie Checkfelix die günstigste oder zeitlich passensten Flüge zu suchen.

Zu Hause sein

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Ich habe eine Nacht im 25hours Hotel Hafencity und 2 Nächte im 25hours Hotel Number One gewohnt. Etliche Male wurde ich schon von bekannten nach Hoteltipps für Hamburg gefragt und war, um ehrlich zu sein, immer ratlos. Ich habe zwar schöne 1,5 Jahre in Hamburg gelebt, allerdings habe ich in dieser Zeit natürlich kein einziges Hotel von Innen gesehen. Das hat sich nun geändert: Beide Hotels kann ich ohne jegliche Bedenken jedem nur wärmstens ans Herz legen!

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Was mir sofort aufgefallen ist, wie detaillverliebt diese Hotels gestaltet sind: neben meinem Bett wartete ein Stofftier auf mich (ich reise total gerne alleine, schlafe aber nicht gerne alleine ein), für jeden Gast hängt eine coole Tragetasche für die Dauer des Aufenthaltes bereit, zum Frühstück gibt es eine selbst zusammengestellte „Mini Tageszeitung“ mit dem wichtigsten Weltgeschehen, Fun Facts, tagesaktuelle Events etc. in Hamburg und wer wann wo arbeitet, den Gästen stehen direkt vor dem Hotel Fahrräder und MINI’s zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung, sodass man sich echt um nichts mehr Gedanken machen muss, sondern sich einfach zuhause fühlen kann.
Während es im 25hours Hotel Hafencity eine 24h Tee Lounge und daneben einen Vinyl-Raum mit einer fantastischen Schallplatten-Auswahl gibt, haben die Dachgeschoss-Zimmer im 25hours Hotel Number One einen Balkon dabei, was echt super ist! So hat jedes der 8 Hotels ein Alleinstellungsmerkmal und ist an seine direkte Umgebung angepasst – man kann sich so ganz einfach aussuchen, was besser zu seinem CIty-Trip und seinen Bedürfnissen passt, aber sich auf die gewohnte Qualität und das Zuhause-Gefühl verlassen.

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Mein persönliches Highlight war die Sauna auf dem Dach des 25hours Hotel Hafencity: hier gibt es einige Fitness-Geräte und in eine Sauna in einem alten Container! So ein wahnsinnig toller Ausblick und perfekt um erholt in den Tag zu starten oder am Abend den Sonnenuntergang zu genießen. Natürlich hat auch das 25hours Hotel Hafencity eine Kooperation mit einem Spa-Bereich gleich um die Ecke und für alle, die auch im Urlaub nicht aufs Training verzichten wollen, gibt es die Möglichkeit, den Fitnessraum im Hotel oder das Holmes Place in direkter Umgebung zu nutzen. Beide Hotels lassen sich ganz easy sowohl vom Flughafen als auch von der Innenstadt öffentlich erreichen, was mir persönlich sehr wichtig ist.

Sauna with a view

Sauna with a view

Übrigens, falls ihr noch verzweifelt nach einem Valentinstagsgeschenk sucht: beide Hotels sind ideal, um Mal zusammen die Seele baumeln zu lassen. Vor allem für pragmatisch veranlagte Menschen, die viel lieber eine abwechslungsreiche Zeit in einer Hafenstadt verbringen anstatt in Touristenschlangen unter dem Eiffelturm rumstehen, ist das genau das richtige. Und für all jene Frostbeulen, denen es im Februar egal wo zu kalt ist: es gibt auch die Möglichkeit, Gutscheine zu erwerben!

Daytime Programm

Grade in einer Stadt, in der ich schon so viel Zeit wie in Hamburg verbracht habe, muss ich nicht alle Touri-Aktivitäten abklappern sondern habe mir einfach meine Lieblinge rausgepickt:

Ein Spaziergang durch die Hafencity

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Die Hafencity, mit der U4 oder der HVV-Fähre zu erreichen, ist einfach architektonisch unglaublich interessant! Hier könnte ich Stunden um Stunden verbringen. Nachdem nun auch e n d l i c h die Elbphilharmonie fertig geworden ist, sollte man diese auch unbedingt besuchen. Wie ihr sehen könnt, war ich sehr stolz, nun auch dagewesen zu sein:

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Hafencity 2017 ich war da 😉

Auch die Terasse kann man kostenlos besuchen, allerdings empfehle ich jedem, der nicht neben genervt schauenden Ehefrauen, schreienden Kindern und verzweifelten Männern in der Schlange warten möchte, ein Ticket um 2 Euro im vorhinein zu reservieren. (Danke 25hours-Frühstückszeitung für dieses Wissen)

Ein Spaziergang durch die Innenstadt

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Fußläufig vom Jungfernstieg erreicht man die Binnenalster, das Rathaus, den Neuen Wall, St. Jacobi und die Mönckebergstraße.

Shoppen

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Und zwar im Alsterhaus, auf der Mönckebergstraße (Apple Store, falls grade jemand sein iPhone tauschen möchte ohne 2 Wochen Warterei, Weekday, Monki, Thoms i-Punkt, Dr. Martens und – kreisch! – & other Stories!).
In Richtung Gänsemarkt gibt es dann noch einen Urban Outfitters, den wir in Wien ja noch immer nicht haben… In der Gegend Rund um den Neuen Wall und die Große Bleichen findet ihre auch alle Luxus-Boutiquen die Rang- und Namen haben.

Leider habe ich es bei diesem Trip nicht in die Schanze geschafft, aber das nächste Mal kommt bestimmt ganz bald, und dann investiere ich auch mal ein bisschen Zeit, um die diversen kleineren Boutiquen etc. abzuklappern. Am Neuen Pferdemarkt gibt es jedenfalls einen Vintage-Kilo-Store, wo ihr also nach Gewicht zahlt. Da bin ich bisher immer fündig geworden, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall!

HVV Fähre

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Schlepper, von der Fähre aus gesichtet

Ein Besuch bei den Landungsbrücken ist natürlich Pflicht, aber dann auch schnell wieder weg von den Touristenmassen: anstatt einer klassischen Hafenrundfahrt um +-20 Euro nütze ich einfach meine 9-Uhr-Tageskarte, um an den Elbstrand zu fahren. Die 9-Uhr-Tageskarte gilt, wie der Name schon sagt, ab 9 Uhr bis um 6 Uhr des Folgetages für alle Verkehrsmittel außer den Schnellbus, aber den braucht ihr sowieso nie. Hamburg hat ein super Netz an Öffis, wie gesagt, sogar das Wasser ist abgedeckt! Mit ca. 6 Euro ist die auch noch wirklich sehr erschwinglich!

Ich möchte dableiben...

Ich möchte dableiben…

Den Michel besteigen

Rundumblick

Rundumblick

Ha Ha – Der Wortwitz war aufgelegt! Ja, alle echten Hamburger werden nun die Stirn runzeln, aber: ich finde, jeder sollte mal das unglaubliche Panorama Hamburgs von oben gesehen haben! Hafen, St. Pauli, Innenstadt, alles innerhalb von 30 Schritten gesehen. Mit dem Lift seid ihr innerhalb weniger Sekunden oben, der Eintritt kostet 5 Euro. Neben der Elbphilharmonie übrigens auch eins der Wahrzeichen Hamburgs! Leider hab ich es erst in der ABenddämmerung geschafft…

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Außerdem: Schanze, Speicherstadt,… aber darüber schreibe ich ein andern Mal. 🙂

Nighttime Programm

Puh, wo fange ich da an? Generell konzentriert sich das Nachtleben auf St. Pauli und die Schanze, was sehr praktisch ist.

Bar- und Clubempfehlungen habe ich viele, hier mal ein Auszug:

Bars: The Mad Hatter, Sofa Bars (Zoe 2), Pooca Bar, generell der Hamburger Berg (Maxikaner trinken im Lunacy (bester) oder in der Hongkong Bar (billigster), Le Lion (in den Top 10 aller wichtigen internationalen Barguides), clouds, Good old days… Ja, das ist eine sehr bunte Liste, aber da ist auf jeden Fall für jeden etwas dabei! Während man im sehr neuen The Mad Hatter viele coole Leute Schulter an Schulter sieht, geht es in den Sofa Bars sehr entspannt zu. Wo man grad in der Gegend ist, sollte man die Good Old Days Bar & Lounge besuchen und die Happy Hours mit Nicht-so-happy-hour-typischen Publikum in den Bars am Schulterblatt nützen (Katze-Caipi!). Zum Tanzen geht man am besten in die Pooca Bar, wo die Musik echt immer passt, allerdings solltet ihr euch beeilen: ab wird es hier echt kuschelig. Zum Frische Luft schnappen schaut man dann einen Sprung in die anderen Bars auf dem Hamburger Berg. Wer einen kleinen Kulturschock haben möchte, geht in den Elbschlosskeller oder in den goldenen Handschuh, aber erst, nachdem ihr dieses fantastische Buch gelesen habt! Gehobener geht es hingegen in der fantastischen Le Lion Bar zu. Hier klingelt ihr und dann wird entschieden, ob ihr ins Lokal passt oder nicht. Wer gerne ein paar Cocktails bei fantastischem Ausblick schlüft, geht ins Clouds in den tanzenden Türmen.

Clouds in den tanzenden Türmen: Die Elphie zeigt sich von ihrer besten Seite!

Clouds in den tanzenden Türmen: Die Elphie zeigt sich von ihrer besten Seite!

Clubs: als erstes natürlich der Baalsaal, wo ich früher gearbeitet habe. Ganz dickes Bussi!

Ansonsten kommt es natürlich sehr auf euren Musikgeschmack und das Booking an, hier mal ein Auszug:

Übel- und Gefährlich (Flakturm mit Außenterasse)
Kleiner Donner (Hiphop in der Schanze)
Docks & Prinzenbar (Reeprbahn)
Große Freiheit 36 (hier habe ich mein Gastro-Debüt hingelegt)
PAL (WARUM HABE ICH ES HIER IMMER NOCH NICHT HINGESCHAFFT? Sollte man unbedingt machen!)
Waagenbau (Abhängig von der Veranstaltung, ansonsten gleich nebenan, das…
Fundbüro (Same here)
NOHO (Für alle Wiener, kann man denke ich ganz gut mit dem Voga vergleichen)

Ich muss gestehen, ich war ja auch seit Ewigkeiten nicht in einer gewissen Regelmäßigkeit aus und habe eigentlich keinen blassen Schimmer, was derzeit so abgeht, aber wenn ihr euch an Shakes Milano (mit dem ich damals dieses Musikvideo gemacht habe), Julez oder Davidé haltet, habt ihr bestimmt einen fantastischen Abend, versprochen!

Julez Cordoba @ Baalsaal

Julez Cordoba @ Baalsaal

Kleiner Snack zwischendurch: unbedingt Dänische Hotdogs gönnen, und zwar beim Abgang zur Reeperbahn S-Bahnstation Talstraße.

Frühstücken: Mettbrötchen beim Kiezbäcker oder am Fischmarkt

Ich habe dieses Mal allerdings im 25hours Hotel gefrühstückt

Ich habe dieses Mal allerdings im 25hours Hotel gefrühstückt (Low Carb!)

Für den Magen

Mein Guilty Pleasure No. 1 in Hamburg ist ganz klar Dean and David. Der Tag, an dem die nach Wien kommen, wird bei mir offiziell zum Feiertag gemacht. Da gibt es allerlei Salate, Currys, Wraps und Säfte.

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Außerdem LIEBE ich Jim Block. Fast Food a la McDonalds, aber in viel leckerer! Ich nehme mir immer einen gefühlten Jahresvorrat von deren Steakpfeffer mit, der ist echt wahnsinn. Inzwischen gibts den aber eh auch schon bei Edeka.

Kaffee hole ich mir immer bei Balzac Coffee, was man ungefähr mit Starbucks vergleichen könnte, allerdings in sympathischer und mit echt coolen Variationen: Kurkuma Latte!

Richtig schön essen war ich dann am Sonntag abend im Wassserschloss. Das Restaurant liegt in einem alten Teespeicher in der Speicherstadt, der noch immer in Betrieb ist! Jede Speise ist hier mit Tee gewürzt und ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, hier mal hinzugehen! Das Essen & der Service waren fantastischen und man konnte beim Essen auf die Kanäle schauen. Danke nochmal für den Tipp, Michael!

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Abschied nehme ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge, weil ich ganz bestimmt in den nächsten paar Monaten nochmal zu Besuch komme!

 

In Kooperation mit 25hours Hotels

Events Travel

Stck von Berlin – Bombay Saphire’s the Grand Journey

17. November 2016

Vor Kurzem war ich mit Zoé und Valerie auf einer fantastischen kleinen Reise quer durch die Welt des Gins, und zwar in Berlin! Los ging es Montag nachmittags mit der Austrian in meine Zweitlieblingsstadt Deutschlands, in der ich schon viele Tage und noch mehr Nächte verbracht habe.33

Auf diesen Trip habe ich mich allerdings schon ganz besonders gefreut, denn Bombay hat in einem Gebäude am Westhafen den Bahnhof von Laverstoke im Stil der 20er Jahre nachgebaut: von hier aus startete der Laverstoke Express quer durch die Welt der 10 verschiedenen Botanicals des Bombay Sapphire.

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Wir alle nahmen auf unseren Plätzen im Wagon Platz und in einer fantastischen Vorführung verschiedener Schauspieler ging es von der Toskana (Wacholderbeere) über Murcia (Zitronenschale), Nord Vietnam (Zimtkassie), China (Lakritz), Spanien (Mandeln), Ghana (Paradieskörner), Java (Kubeben Pfeffer), Florenz (Florentiner Schwertlilie), Marokko (Koriandersamen), Dresden (Engelwurz) bis zur Geburtsstädte des Bombay Sapphire Gin in der Laverstoke Mill.

Mein Ticket

Mein Ticket

Die einzelnen Komponenten des Gins wurden von Musik, Düften, Lichtspielen und natürlich wahnsinnig guter Drinks und Speisen vorgestellt. Am besten haben mir die frittierten Zitronenblätter geschmeckt.

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Danach gab es noch Drinks – natürlich – und ich möchte euch auch hier meinen Favoriten nicht vorenthalten: Bombay Sapphire Gin mit einem Tonic eurer Wahl und etwas Spreewaldgurkenwasser! Klingt… gewöhnungsbedürftig, hat mir aber noch besser als ein klassischer Gin Tonic geschmeckt! Unbedingt ausprobieren. Ein ganz großes Dankeschön noch mal auf diesem Wege für dieses einprägsame Abenteuer!

Den Abend ließ ich dann mit ein paar Wienern und Berlinern im Sharlie Cheen und im Prinzipal Kreuzberg ausklingen. Vor allem letzteres hat mir wahnsinnig gut gefallen, ich liebe das Berliner Barleben einfach…

Dienstags waren Zoe und ich noch etwas auf dem Kurfürstendamm shoppen und mittags habe ich meinen Exil-Hamburger-Freund Arash getroffen, dessen Locationwahl meinen Ansprüchen (Low Carb, Instagramfähig) mehr als nach gekommen ist: im Freischwimmer kann man neben einem Holzofen in super angenehmer Atmosphäre mit Blick auf den Club der Visionäre speisen.

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Etwas erledigt ging es dann auch schon wieder zurück nach Wien. Bis ganz ganz bald, Berlin!

Bombay liebe ich übrigens schon seit meiner Zeit im HCBC

Bombay liebe ich übrigens schon seit meiner Zeit im HCBC

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In freundlicher Zusammenarbeit mit Bombay Sapphire.

Fotos: © Bombay Sapphire, Nora Vader

Allgemein Travel

Off Day (Tag 5)

1. Oktober 2016

Ich melde mich zurück aus dem Zug von Sutomore nach Belgrad, aber dazu kommen wir am Montag…

Ein Urlaub ist, finde ich, nur komplett, wenn man einen Tag gar nichts gemacht hat. Also habe ich meinen Bruder auf Ausflugstour geschickt und habe mir ein ausgewognes Frühstück am Pool zubereitet.

Ziveli!

Ziveli!

Unsere Villa hat 5 Schlafzimmer, 4 davon Doppelzimmer, ein Single-Zimmer und befindet sich in Skodjidjevojka, zwischen Budva und Petrovac. Das Örtchen ist relativ ruhig, was genau das war wonach wir gesucht haben, aber verfügt über eine ausgezeichnete Infrastruktur. Asphaltierte, beleuchtete Straßen sind hier nämlich keine Selbstverständlichkeit. Der unbeschreibliche Ausblick aufs Meer und die angenehmen Temperaturen bis Ende Oktober machen die Villa auch für einen Off-Season-Besuch attraktiv. Da dies mein erster Besuch im Balkan war, kann ich hier nur Erzählungen rezitieren, allerdings ist es hier im Juli und August sehr touristisch und die Temperaturen erreichen über 40 Grad. Falls ihr euch für das Haus interessiert, könnt ihr mir gern eine Mail schreiben. Man findet allerdings sogar während der Hauptsaison sehr viele schöne Wohnungen für 25 Euro pro Person und Tag.

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Urlaub auf Balkonien

Den Abend habe ich zuerst am Meer verbracht, hier ging es 444 Stufen die Steilküste zu einer atemberaubend schönen, verlassenen Bucht hinab. (Mama, besser nicht die Fotos anschauen!)

Unten links war "meine" Bucht

Unten links war „meine“ Bucht

Alle 5 Minuten gab es diverse Bänke mit tollem Ausblick über die Bucht. Runter habe ich 15 Minuten, rauf um die 20 Minuten gebraucht. In der Bucht, die sehr schnell irrsinnig tief wird, war ich das 1. Mal in meinem Leben schnorcheln. Definitiv eins meiner Urlaubs-Highlights!

Nach einem kurzen Sprung in den Pool im Sonnenuntergang ging ich entlang der Landstraße in das Restaurant des Ortes. Hier habe ich eine lokale Spezialität, Pod Saca, probiert: Lamm, Kalb oder Ziege zusammen mit Gemüse in einem Tontopf gegart. Wahnsinnig lecker!

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Morgen geht es weiter mit einem Ausflug nach Bar und auch schon meinem letzten Tag in Montenegro…

Travel

Little Bay in Krstac (Tag 3)

29. September 2016

Nach den Strapazen der Reise und dem abwechslungsreichen 1. Tag haben wir uns am Dienstag morgen Zeit zum Aufstehen und Frühstücken genommen. Von meinem Bett aus sieht man direkt über den Balkon in die Baumwipfel und den Horizont.

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Swim by Black Milk Clothing

Zu unserem Sektfrühstück gab es Kuvana Kafa (gekochter Kaffee auf türkische Art, man trinkt ihn schwarz und ohne ihn zu filtrieren). Danach hat mir mein Bruder aus dem Kaffeesatz Reichtum und einen fantastischen Mann gelesen, ich habe hier jedoch nur einen kleinen, süßen Hund gesehen:

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Alles zusammen wäre natürlich ideal! Danach sind in eine Bucht Nahe unseres Hauses gefahren, vorbei an einer Baustelle für eine riesige Hotelanlage, die allerdings seit 2004 gebaut wird, ganz im Stil des Flughafens BER. Die Bausubstanz unten ist allerdings schon 10 Jahre alt und weißt schon Mängel auf, weswegen man sich wohl noch etwas mit der Fertigstellung gedulden muss. Um so besser für uns: an dem Strand waren insgesamt ca. 20 Menschen und ein kleines Open Air Lokal mit fantastischer Fisch-Küche.

Panorama der bucht vom Wasser aus

Panorama der bucht vom Wasser aus

Was ist das für 1 Hotel

Was ist das für 1 Hotel

Die Sonnenuntergänge hier sind der Wahnsinn, jeden Tag ist er ein bisschen anders aber immer wunderschön. Übrigens: Abendrot bedeutet gutes Wetter am nächsten Tag, Morgenrot warnt vor schlechtem Wetter. Ein etwas ruhigerer Tag vor unserem großen Ausflug in die Bucht von Kotor und ins Landesinnere war genau das richtige! Außerdem habe ich an dem Tag begonnen, an meinem Blog zu schreiben, was mir bisher wahnsinnig viel Freude bereitet!

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