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Mit dem Bus zum Schnee

10. Februar 2017

Wien ist unbestritten eine der schönsten Städte Mitteleuropas, wenn nicht sogar der Welt! Aber wisst ihr, was das coolste ist – zumindest für mich als gebürtige Hamburgerin? Man ist super flott in den Bergen und kann einfach mal einen Tag lang einen Ski-Ausflug machen!

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Das haben Eugen und ich uns auch gedacht und nahmen letzte Woche um 6:30 den Bus zum Schnee von Blaguss. Ich muss ehrlich gestehen, dass ein Ski-Urlaub einfach wahnsinnig teuer ist – deswegen hat es die letzten Jahre nie geklappt, im Winter mal einfach ein paar Tage auf die Piste zu fahren. Aber das ist auch garnicht notwendig, denn der Bus ist eine echt günstige und wahnsinnig praktische Alternative: keine Diskussionen mehr, wer jetzt das Auto wieder nach Hause fahren muss und man lernt echt coole Leute kennen!

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Naja, jedenfalls: um kurz vor 10 kamen wir am Hochkar an – Ausrüstung ausleihen und dann auch schon ab auf die Piste! Zu Beginn war es noch „etwas“ nebelig, allerdings war der Schnee wirklich S U P E R und als sich der Nebel dann gelegt hatte…

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… kamen wir in den Genuss eines fantastischen Ausblickes!

Ich war mir nicht ganz sicher, wie gut ich noch Ski fahren kann, natürlich habe ich, wie jede brave österreichische Ex-Gymnasiastin immer brav an allen Ski-Kursen teilgenommen, allerdings nicht unbedingt wegen dem Ski-Fahren. ;D Es war aber echt überhaupt kein Problem, ich denke, das ist ähnlich wie mit Fahrradfahren oder Eislaufen.

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Mittags gab es dann Kasspressknödelsuppe und Berner Würstel mit diesem Panorama! Nach der Stärkung fuhr es sich auch gleich viel besser:

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Außerdem habe ich das erste Mal in meinem Leben Aprés Ski „gemacht“ – es war einfach irrsinnig witzig und Eugen und ich haben echt super Leute kennen gelernt! Übrigens Eugen, Danke für deine Begleitung und deine Geduld bei den Fotos! Das müssen wir dringend wiederholen.

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Um 16:30 fuhr der Bus wieder zurück und wir beide waren echt platt und sind beide sofort eingeschlafen. Um 19:00 waren wir wieder in Wien und mit einem leichten Musikelkater und vielen tollen Erinnerungen viel der Start in die KW6 auch gleich viel leichter. Ich muss sagen, so ein kleiner Umgebungswechsel richtig viel und bringt einem einen klaren Kopf und neue Kraft und Motivation.

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Übrigens: praktischste Frisur zum Ski fahren ever sind 2 am Kopf geflochtene Zöpfe, die ja sowieso seit einem Jahr total im Trend sind.

Es gibt den Bus zum Schnee aufs Hochkar, wo wir waren oder den Bus zum Schnee zum Stuhleck, was etwas näher ist. Ich finde das Ambiente am Hochkar aber fantastisch und kann das echt jedem ans Herzen legen, falls ihr noch eine coole Überraschung für eure bessere Hälfte zum Valentinstag benötigt (für die Jungs: 14.2.). Das Vergnügen kostet zwischen 40 und 50 Euro, je nachdem wohin man fährt und eine Tageskarte für das jeweilige Skigebiet ist im Preis inbegriffen, was also echt günstig ist!
Für die Miete meiner Ausrüstung habe ich 40 Euro gezahlt, allerdings habe ich das teuerste Modell genommen (Zitat: die sehen am schönsten aus, die will ich!) – die günstigste Miete kostet um die 25 Euro. Snowboards gibts natürlich auch!

 

In Kooperation mit Blaguss – Bus zum Schnee & büroJETZT gmbh

Travel

Mein perfekter City-Trip: Hamburg

20. Januar 2017

Ich bin einfach ein riesen Fan von City-Trips, weil man einfach mal aus seinem gewohnten Alltagstrott raus kommt, neue und abwechslungsreiche Dinge sieht und in der Regel total motiviert und inspiriert zurück kommt. Deswegen möchte ich euch in den kommenden drei Wochen von meinen letzten trips berichten, und fange gleich an mit meiner allerliebsten Lieblingsstadt Hamburg!

Zunächst aber mal 2 Links, die für alle, die so wie ich einen Vollzeit-Job haben: der Kurier und diese Website haben die Brückentage 2017 sehr übersichtlich aufgelistet, sodass ihr mit möglichst wenigen Urlaubstagen das meiste an Entspannung rausholen könnt!

Hamburg ist nach Berlin und Wien mit 1,79 Mio. Einwohnern die drittgrößte deutschsprachige Stadt. Sie ist nicht nur eine Hansestadt sondern auch ein eigenes Bundesland und hat den zweitgrößten Hafen Europas an der Elbe.

Hinkommen

Je nach Budget mit dem Flixbus (falls ihr mal 14 Stunden Bus fahren möchtet), Bahn (kann sich mit der Sparschiene auszahlen, aber auch hier braucht ihr Zeit und Nerven) oder, so wie ich, via Flugzeug.
Gebucht habe ich direkt über die AirBerlin-Seite, da sie meiner Meinung nach sehr übersichtlich ist. Alternativ macht es meistens auch Sinn, via Buchungsplattformen wie Checkfelix die günstigste oder zeitlich passensten Flüge zu suchen.

Zu Hause sein

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Ich habe eine Nacht im 25hours Hotel Hafencity und 2 Nächte im 25hours Hotel Number One gewohnt. Etliche Male wurde ich schon von bekannten nach Hoteltipps für Hamburg gefragt und war, um ehrlich zu sein, immer ratlos. Ich habe zwar schöne 1,5 Jahre in Hamburg gelebt, allerdings habe ich in dieser Zeit natürlich kein einziges Hotel von Innen gesehen. Das hat sich nun geändert: Beide Hotels kann ich ohne jegliche Bedenken jedem nur wärmstens ans Herz legen!

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Was mir sofort aufgefallen ist, wie detaillverliebt diese Hotels gestaltet sind: neben meinem Bett wartete ein Stofftier auf mich (ich reise total gerne alleine, schlafe aber nicht gerne alleine ein), für jeden Gast hängt eine coole Tragetasche für die Dauer des Aufenthaltes bereit, zum Frühstück gibt es eine selbst zusammengestellte „Mini Tageszeitung“ mit dem wichtigsten Weltgeschehen, Fun Facts, tagesaktuelle Events etc. in Hamburg und wer wann wo arbeitet, den Gästen stehen direkt vor dem Hotel Fahrräder und MINI’s zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung, sodass man sich echt um nichts mehr Gedanken machen muss, sondern sich einfach zuhause fühlen kann.
Während es im 25hours Hotel Hafencity eine 24h Tee Lounge und daneben einen Vinyl-Raum mit einer fantastischen Schallplatten-Auswahl gibt, haben die Dachgeschoss-Zimmer im 25hours Hotel Number One einen Balkon dabei, was echt super ist! So hat jedes der 8 Hotels ein Alleinstellungsmerkmal und ist an seine direkte Umgebung angepasst – man kann sich so ganz einfach aussuchen, was besser zu seinem CIty-Trip und seinen Bedürfnissen passt, aber sich auf die gewohnte Qualität und das Zuhause-Gefühl verlassen.

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Mein persönliches Highlight war die Sauna auf dem Dach des 25hours Hotel Hafencity: hier gibt es einige Fitness-Geräte und in eine Sauna in einem alten Container! So ein wahnsinnig toller Ausblick und perfekt um erholt in den Tag zu starten oder am Abend den Sonnenuntergang zu genießen. Natürlich hat auch das 25hours Hotel Hafencity eine Kooperation mit einem Spa-Bereich gleich um die Ecke und für alle, die auch im Urlaub nicht aufs Training verzichten wollen, gibt es die Möglichkeit, den Fitnessraum im Hotel oder das Holmes Place in direkter Umgebung zu nutzen. Beide Hotels lassen sich ganz easy sowohl vom Flughafen als auch von der Innenstadt öffentlich erreichen, was mir persönlich sehr wichtig ist.

Sauna with a view

Sauna with a view

Übrigens, falls ihr noch verzweifelt nach einem Valentinstagsgeschenk sucht: beide Hotels sind ideal, um Mal zusammen die Seele baumeln zu lassen. Vor allem für pragmatisch veranlagte Menschen, die viel lieber eine abwechslungsreiche Zeit in einer Hafenstadt verbringen anstatt in Touristenschlangen unter dem Eiffelturm rumstehen, ist das genau das richtige. Und für all jene Frostbeulen, denen es im Februar egal wo zu kalt ist: es gibt auch die Möglichkeit, Gutscheine zu erwerben!

Daytime Programm

Grade in einer Stadt, in der ich schon so viel Zeit wie in Hamburg verbracht habe, muss ich nicht alle Touri-Aktivitäten abklappern sondern habe mir einfach meine Lieblinge rausgepickt:

Ein Spaziergang durch die Hafencity

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Die Hafencity, mit der U4 oder der HVV-Fähre zu erreichen, ist einfach architektonisch unglaublich interessant! Hier könnte ich Stunden um Stunden verbringen. Nachdem nun auch e n d l i c h die Elbphilharmonie fertig geworden ist, sollte man diese auch unbedingt besuchen. Wie ihr sehen könnt, war ich sehr stolz, nun auch dagewesen zu sein:

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Hafencity 2017 ich war da 😉

Auch die Terasse kann man kostenlos besuchen, allerdings empfehle ich jedem, der nicht neben genervt schauenden Ehefrauen, schreienden Kindern und verzweifelten Männern in der Schlange warten möchte, ein Ticket um 2 Euro im vorhinein zu reservieren. (Danke 25hours-Frühstückszeitung für dieses Wissen)

Ein Spaziergang durch die Innenstadt

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Fußläufig vom Jungfernstieg erreicht man die Binnenalster, das Rathaus, den Neuen Wall, St. Jacobi und die Mönckebergstraße.

Shoppen

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Und zwar im Alsterhaus, auf der Mönckebergstraße (Apple Store, falls grade jemand sein iPhone tauschen möchte ohne 2 Wochen Warterei, Weekday, Monki, Thoms i-Punkt, Dr. Martens und – kreisch! – & other Stories!).
In Richtung Gänsemarkt gibt es dann noch einen Urban Outfitters, den wir in Wien ja noch immer nicht haben… In der Gegend Rund um den Neuen Wall und die Große Bleichen findet ihre auch alle Luxus-Boutiquen die Rang- und Namen haben.

Leider habe ich es bei diesem Trip nicht in die Schanze geschafft, aber das nächste Mal kommt bestimmt ganz bald, und dann investiere ich auch mal ein bisschen Zeit, um die diversen kleineren Boutiquen etc. abzuklappern. Am Neuen Pferdemarkt gibt es jedenfalls einen Vintage-Kilo-Store, wo ihr also nach Gewicht zahlt. Da bin ich bisher immer fündig geworden, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall!

HVV Fähre

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Schlepper, von der Fähre aus gesichtet

Ein Besuch bei den Landungsbrücken ist natürlich Pflicht, aber dann auch schnell wieder weg von den Touristenmassen: anstatt einer klassischen Hafenrundfahrt um +-20 Euro nütze ich einfach meine 9-Uhr-Tageskarte, um an den Elbstrand zu fahren. Die 9-Uhr-Tageskarte gilt, wie der Name schon sagt, ab 9 Uhr bis um 6 Uhr des Folgetages für alle Verkehrsmittel außer den Schnellbus, aber den braucht ihr sowieso nie. Hamburg hat ein super Netz an Öffis, wie gesagt, sogar das Wasser ist abgedeckt! Mit ca. 6 Euro ist die auch noch wirklich sehr erschwinglich!

Ich möchte dableiben...

Ich möchte dableiben…

Den Michel besteigen

Rundumblick

Rundumblick

Ha Ha – Der Wortwitz war aufgelegt! Ja, alle echten Hamburger werden nun die Stirn runzeln, aber: ich finde, jeder sollte mal das unglaubliche Panorama Hamburgs von oben gesehen haben! Hafen, St. Pauli, Innenstadt, alles innerhalb von 30 Schritten gesehen. Mit dem Lift seid ihr innerhalb weniger Sekunden oben, der Eintritt kostet 5 Euro. Neben der Elbphilharmonie übrigens auch eins der Wahrzeichen Hamburgs! Leider hab ich es erst in der ABenddämmerung geschafft…

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Außerdem: Schanze, Speicherstadt,… aber darüber schreibe ich ein andern Mal. 🙂

Nighttime Programm

Puh, wo fange ich da an? Generell konzentriert sich das Nachtleben auf St. Pauli und die Schanze, was sehr praktisch ist.

Bar- und Clubempfehlungen habe ich viele, hier mal ein Auszug:

Bars: The Mad Hatter, Sofa Bars (Zoe 2), Pooca Bar, generell der Hamburger Berg (Maxikaner trinken im Lunacy (bester) oder in der Hongkong Bar (billigster), Le Lion (in den Top 10 aller wichtigen internationalen Barguides), clouds, Good old days… Ja, das ist eine sehr bunte Liste, aber da ist auf jeden Fall für jeden etwas dabei! Während man im sehr neuen The Mad Hatter viele coole Leute Schulter an Schulter sieht, geht es in den Sofa Bars sehr entspannt zu. Wo man grad in der Gegend ist, sollte man die Good Old Days Bar & Lounge besuchen und die Happy Hours mit Nicht-so-happy-hour-typischen Publikum in den Bars am Schulterblatt nützen (Katze-Caipi!). Zum Tanzen geht man am besten in die Pooca Bar, wo die Musik echt immer passt, allerdings solltet ihr euch beeilen: ab wird es hier echt kuschelig. Zum Frische Luft schnappen schaut man dann einen Sprung in die anderen Bars auf dem Hamburger Berg. Wer einen kleinen Kulturschock haben möchte, geht in den Elbschlosskeller oder in den goldenen Handschuh, aber erst, nachdem ihr dieses fantastische Buch gelesen habt! Gehobener geht es hingegen in der fantastischen Le Lion Bar zu. Hier klingelt ihr und dann wird entschieden, ob ihr ins Lokal passt oder nicht. Wer gerne ein paar Cocktails bei fantastischem Ausblick schlüft, geht ins Clouds in den tanzenden Türmen.

Clouds in den tanzenden Türmen: Die Elphie zeigt sich von ihrer besten Seite!

Clouds in den tanzenden Türmen: Die Elphie zeigt sich von ihrer besten Seite!

Clubs: als erstes natürlich der Baalsaal, wo ich früher gearbeitet habe. Ganz dickes Bussi!

Ansonsten kommt es natürlich sehr auf euren Musikgeschmack und das Booking an, hier mal ein Auszug:

Übel- und Gefährlich (Flakturm mit Außenterasse)
Kleiner Donner (Hiphop in der Schanze)
Docks & Prinzenbar (Reeprbahn)
Große Freiheit 36 (hier habe ich mein Gastro-Debüt hingelegt)
PAL (WARUM HABE ICH ES HIER IMMER NOCH NICHT HINGESCHAFFT? Sollte man unbedingt machen!)
Waagenbau (Abhängig von der Veranstaltung, ansonsten gleich nebenan, das…
Fundbüro (Same here)
NOHO (Für alle Wiener, kann man denke ich ganz gut mit dem Voga vergleichen)

Ich muss gestehen, ich war ja auch seit Ewigkeiten nicht in einer gewissen Regelmäßigkeit aus und habe eigentlich keinen blassen Schimmer, was derzeit so abgeht, aber wenn ihr euch an Shakes Milano (mit dem ich damals dieses Musikvideo gemacht habe), Julez oder Davidé haltet, habt ihr bestimmt einen fantastischen Abend, versprochen!

Julez Cordoba @ Baalsaal

Julez Cordoba @ Baalsaal

Kleiner Snack zwischendurch: unbedingt Dänische Hotdogs gönnen, und zwar beim Abgang zur Reeperbahn S-Bahnstation Talstraße.

Frühstücken: Mettbrötchen beim Kiezbäcker oder am Fischmarkt

Ich habe dieses Mal allerdings im 25hours Hotel gefrühstückt

Ich habe dieses Mal allerdings im 25hours Hotel gefrühstückt (Low Carb!)

Für den Magen

Mein Guilty Pleasure No. 1 in Hamburg ist ganz klar Dean and David. Der Tag, an dem die nach Wien kommen, wird bei mir offiziell zum Feiertag gemacht. Da gibt es allerlei Salate, Currys, Wraps und Säfte.

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Außerdem LIEBE ich Jim Block. Fast Food a la McDonalds, aber in viel leckerer! Ich nehme mir immer einen gefühlten Jahresvorrat von deren Steakpfeffer mit, der ist echt wahnsinn. Inzwischen gibts den aber eh auch schon bei Edeka.

Kaffee hole ich mir immer bei Balzac Coffee, was man ungefähr mit Starbucks vergleichen könnte, allerdings in sympathischer und mit echt coolen Variationen: Kurkuma Latte!

Richtig schön essen war ich dann am Sonntag abend im Wassserschloss. Das Restaurant liegt in einem alten Teespeicher in der Speicherstadt, der noch immer in Betrieb ist! Jede Speise ist hier mit Tee gewürzt und ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, hier mal hinzugehen! Das Essen & der Service waren fantastischen und man konnte beim Essen auf die Kanäle schauen. Danke nochmal für den Tipp, Michael!

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Abschied nehme ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge, weil ich ganz bestimmt in den nächsten paar Monaten nochmal zu Besuch komme!

 

In Kooperation mit 25hours Hotels

Events Travel

Stck von Berlin – Bombay Saphire’s the Grand Journey

17. November 2016

Vor Kurzem war ich mit Zoé und Valerie auf einer fantastischen kleinen Reise quer durch die Welt des Gins, und zwar in Berlin! Los ging es Montag nachmittags mit der Austrian in meine Zweitlieblingsstadt Deutschlands, in der ich schon viele Tage und noch mehr Nächte verbracht habe.33

Auf diesen Trip habe ich mich allerdings schon ganz besonders gefreut, denn Bombay hat in einem Gebäude am Westhafen den Bahnhof von Laverstoke im Stil der 20er Jahre nachgebaut: von hier aus startete der Laverstoke Express quer durch die Welt der 10 verschiedenen Botanicals des Bombay Sapphire.

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Wir alle nahmen auf unseren Plätzen im Wagon Platz und in einer fantastischen Vorführung verschiedener Schauspieler ging es von der Toskana (Wacholderbeere) über Murcia (Zitronenschale), Nord Vietnam (Zimtkassie), China (Lakritz), Spanien (Mandeln), Ghana (Paradieskörner), Java (Kubeben Pfeffer), Florenz (Florentiner Schwertlilie), Marokko (Koriandersamen), Dresden (Engelwurz) bis zur Geburtsstädte des Bombay Sapphire Gin in der Laverstoke Mill.

Mein Ticket

Mein Ticket

Die einzelnen Komponenten des Gins wurden von Musik, Düften, Lichtspielen und natürlich wahnsinnig guter Drinks und Speisen vorgestellt. Am besten haben mir die frittierten Zitronenblätter geschmeckt.

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Danach gab es noch Drinks – natürlich – und ich möchte euch auch hier meinen Favoriten nicht vorenthalten: Bombay Sapphire Gin mit einem Tonic eurer Wahl und etwas Spreewaldgurkenwasser! Klingt… gewöhnungsbedürftig, hat mir aber noch besser als ein klassischer Gin Tonic geschmeckt! Unbedingt ausprobieren. Ein ganz großes Dankeschön noch mal auf diesem Wege für dieses einprägsame Abenteuer!

Den Abend ließ ich dann mit ein paar Wienern und Berlinern im Sharlie Cheen und im Prinzipal Kreuzberg ausklingen. Vor allem letzteres hat mir wahnsinnig gut gefallen, ich liebe das Berliner Barleben einfach…

Dienstags waren Zoe und ich noch etwas auf dem Kurfürstendamm shoppen und mittags habe ich meinen Exil-Hamburger-Freund Arash getroffen, dessen Locationwahl meinen Ansprüchen (Low Carb, Instagramfähig) mehr als nach gekommen ist: im Freischwimmer kann man neben einem Holzofen in super angenehmer Atmosphäre mit Blick auf den Club der Visionäre speisen.

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Etwas erledigt ging es dann auch schon wieder zurück nach Wien. Bis ganz ganz bald, Berlin!

Bombay liebe ich übrigens schon seit meiner Zeit im HCBC

Bombay liebe ich übrigens schon seit meiner Zeit im HCBC

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In freundlicher Zusammenarbeit mit Bombay Sapphire.

Fotos: © Bombay Sapphire, Nora Vader

Allgemein Travel

Ausflug nach Bar (Tag 6)

22. Oktober 2016

Unseren letzten Tag begannen wir mit einer weiteren großen Tauch-Tour in der Bucht, die zu unserem Ferienhaus dazu gehört- das Wasser hatte die perfekte Badetemperatur und ist so unglaublich klar! Sandalen sollte man allerdings besser anlassen, wenn man nicht ein unangenehmes Erlebnis mit einem Seeigel machen möchte.

No words needed

No words needed

 

Danach fuhren wir ca. eine dreiviertel Stunde lang nach Bar, eine Stadt mit ca. 13.000 Einwohnern im Süden von Montenego an der Adriaküste. Bar wurde bereits in der Antike von den Illyrern besiedelt und hat eine wahnsinnig interessante Geschichte, die man in den Ruinen der Altstadt erkunden kann.  Nach einem Erdbeben Ende der Siebzigerjahre wurde diese verlassen und eine neue Stadt wurde unmittelbar an der Küste wiedererrichtet.

 

In den Ruinen der Altstadt

In den Ruinen der Altstadt

Serbisch-Orthodoxe Kirche in Bar

Serbisch-Orthodoxe Kirche in Bar

Zu Mittag gingen wir in das Lokal Kaldrma, welches laut Tripadvisor das beste Restaurant der Stadt ist und stolze 4,5 Punkte hat. Hier haben wir wirklich fanstastisch gegessen, einmal quer durch die komplett handgeschriebene Karte!

Keine Karte gleicht der anderen!

Keine Karte gleicht der anderen!

Unbedingt probiert haben muss man den Dirndlsaft (Kriechkirschensaft) und das Olivenöl! Die Region um Bar ist bekannt für ihre fantastischen Olivenhaine und im Dezember findet hier jedes Jahr ein Olivenöl-Fest statt! Danach fuhren wir noch in das Haus eines Bekannten mit einem unglaublichen Pool, von dem aus man den Hafen und die Neustadt aus beobachten kann:

Leider war es schon etwas zu frisch um zu schwimmen...

Leider war es schon etwas zu frisch um zu schwimmen…

Neben dem Haus war auch ein paar Weinreben. Wir durften sogar einen Blick in die Produktion werfen und anschließend eine Flasche verköstigen. Unglaublich, dieser Wein hat vom Anbau über die Produktion bis in unseren Mund 40m zurück gelegt und das schmeckte man!

Abends fuhren wir dann noch einmal zu dem Lokal in der Bucht mit der riesen Baustelle: Perazica Do. Bei einer Fischsuppe und ein paar Gläsern Wein genossen wir einen letzten atemberaubenden Sonnenuntergang und schmiedeten schon Pläne für unseren nächsten Besuch.

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Dovidenja

Ich muss echt sagen, dass mir selten ein Land oder eine Gegend so gut gefallen hat wie Montenegro und die Region zwischen Bar und Budva! Das Lebensgefühl ist einmalig, die Menschen sind unglaublich aufgeschlossen und lustig, die Landschaft ist so abwechslungsreich und wunderschön… Sprachbarriere gab es keine, ganz im Gegenteil, ich habe einige Brocken Montenegrinisch gelernt und hatte viele interessante Gespräche mit Einwohnern.

Den nächsten Urlaub hier kann ich kaum erwarten, das könnt ihr mir glauben!

Allgemein Travel

Off Day (Tag 5)

1. Oktober 2016

Ich melde mich zurück aus dem Zug von Sutomore nach Belgrad, aber dazu kommen wir am Montag…

Ein Urlaub ist, finde ich, nur komplett, wenn man einen Tag gar nichts gemacht hat. Also habe ich meinen Bruder auf Ausflugstour geschickt und habe mir ein ausgewognes Frühstück am Pool zubereitet.

Ziveli!

Ziveli!

Unsere Villa hat 5 Schlafzimmer, 4 davon Doppelzimmer, ein Single-Zimmer und befindet sich in Skodjidjevojka, zwischen Budva und Petrovac. Das Örtchen ist relativ ruhig, was genau das war wonach wir gesucht haben, aber verfügt über eine ausgezeichnete Infrastruktur. Asphaltierte, beleuchtete Straßen sind hier nämlich keine Selbstverständlichkeit. Der unbeschreibliche Ausblick aufs Meer und die angenehmen Temperaturen bis Ende Oktober machen die Villa auch für einen Off-Season-Besuch attraktiv. Da dies mein erster Besuch im Balkan war, kann ich hier nur Erzählungen rezitieren, allerdings ist es hier im Juli und August sehr touristisch und die Temperaturen erreichen über 40 Grad. Falls ihr euch für das Haus interessiert, könnt ihr mir gern eine Mail schreiben. Man findet allerdings sogar während der Hauptsaison sehr viele schöne Wohnungen für 25 Euro pro Person und Tag.

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Urlaub auf Balkonien

Den Abend habe ich zuerst am Meer verbracht, hier ging es 444 Stufen die Steilküste zu einer atemberaubend schönen, verlassenen Bucht hinab. (Mama, besser nicht die Fotos anschauen!)

Unten links war "meine" Bucht

Unten links war „meine“ Bucht

Alle 5 Minuten gab es diverse Bänke mit tollem Ausblick über die Bucht. Runter habe ich 15 Minuten, rauf um die 20 Minuten gebraucht. In der Bucht, die sehr schnell irrsinnig tief wird, war ich das 1. Mal in meinem Leben schnorcheln. Definitiv eins meiner Urlaubs-Highlights!

Nach einem kurzen Sprung in den Pool im Sonnenuntergang ging ich entlang der Landstraße in das Restaurant des Ortes. Hier habe ich eine lokale Spezialität, Pod Saca, probiert: Lamm, Kalb oder Ziege zusammen mit Gemüse in einem Tontopf gegart. Wahnsinnig lecker!

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Morgen geht es weiter mit einem Ausflug nach Bar und auch schon meinem letzten Tag in Montenegro…

Travel

Little Bay in Krstac (Tag 3)

29. September 2016

Nach den Strapazen der Reise und dem abwechslungsreichen 1. Tag haben wir uns am Dienstag morgen Zeit zum Aufstehen und Frühstücken genommen. Von meinem Bett aus sieht man direkt über den Balkon in die Baumwipfel und den Horizont.

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Swim by Black Milk Clothing

Zu unserem Sektfrühstück gab es Kuvana Kafa (gekochter Kaffee auf türkische Art, man trinkt ihn schwarz und ohne ihn zu filtrieren). Danach hat mir mein Bruder aus dem Kaffeesatz Reichtum und einen fantastischen Mann gelesen, ich habe hier jedoch nur einen kleinen, süßen Hund gesehen:

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Alles zusammen wäre natürlich ideal! Danach sind in eine Bucht Nahe unseres Hauses gefahren, vorbei an einer Baustelle für eine riesige Hotelanlage, die allerdings seit 2004 gebaut wird, ganz im Stil des Flughafens BER. Die Bausubstanz unten ist allerdings schon 10 Jahre alt und weißt schon Mängel auf, weswegen man sich wohl noch etwas mit der Fertigstellung gedulden muss. Um so besser für uns: an dem Strand waren insgesamt ca. 20 Menschen und ein kleines Open Air Lokal mit fantastischer Fisch-Küche.

Panorama der bucht vom Wasser aus

Panorama der bucht vom Wasser aus

Was ist das für 1 Hotel

Was ist das für 1 Hotel

Die Sonnenuntergänge hier sind der Wahnsinn, jeden Tag ist er ein bisschen anders aber immer wunderschön. Übrigens: Abendrot bedeutet gutes Wetter am nächsten Tag, Morgenrot warnt vor schlechtem Wetter. Ein etwas ruhigerer Tag vor unserem großen Ausflug in die Bucht von Kotor und ins Landesinnere war genau das richtige! Außerdem habe ich an dem Tag begonnen, an meinem Blog zu schreiben, was mir bisher wahnsinnig viel Freude bereitet!

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Travel

Villa Jumping Girl (Tag 2)

28. September 2016

Endlich angekommen!

Unser Zug kam anstatt um 8 Uhr morgens erst  um 10 Uhr morgens an, das hat mir mein Bruder jedoch schon lang vor Antritt der Zugreise prognostiziert. Wer die umgehen möchte, kann auch einfach mit dem Flugzeug nach Tivat fliegen, jedoch ist das nur der halbe Spaß: die Bahn fährt duch 254 Tunnel und über 243 Brücken, eine davon die höchste Eisenbahnbrücke Europas. Vom Bahnhof Sutomore aus nahmen wir ein Taxi um ca. 20 Euro zu unserem Haus in Skocidjevojka.

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Ich habe das Zimmer ganz oben mit extra Balkon bezogen, da mein Bruder meinte, er könne nach den Schnäpsen auf der Terasse keine Treppen mehr hochgehen. Ich habe damit kein Problem. Mein absolutes Highlight ist allerdings der Infinity-Pool mit Blick auf die Bucht von Petrovac:

 

Endlich angekommen - erstmal ausruhen

Endlich angekommen – erstmal ausruhen

Zum Mittagessen ging es nach Millocer, das nächste Dörfchen, ins Konoba Zago. Wahnsinnig guter Fisch, ausgezeichneter lokaler Wein und ein exzellenter Service haben für ein fantastisches Mittagessen gesorgt. Das sollte hier aber in allen Lokalen so weitergehen! Die Montenegriener sind sehr zuvorkommend und serviceorientiert. Danach gab es noch einen Kaffee mit fantastischer Aussicht aufs Meer in einem Lokal an der Promenade.

Milovac

Milocer

Danach haben wir uns noch Petrovac angesehen und haben uns mit Frühstück und Wein für die nächsten 5 Tage eingedeckt. Ok, vielleicht war auch ein Loza dabei. Abends ging es dann noch ein die wunderschöne, verwinkelte Innenstadt von Budva. Leider war es schon zu dunkel für meine Kamera, allerdings kann ich einen Besuch dieser Stadt mit ca. 19.000 Einwohnern kann ich nur empfehlen! Sie ist eine der ältesten Städte an der Adria. Das sieht man auch im Stadtbild der Altstadt: urpsrünglich waren die Häuser hier nur ein Stockwerk hoch und darüber aus Holz. Da dies auf dem sehr knapp bemessenen Stadt allerdings immer wieder zu Bränden führte, wurden nach und nach die Häuser aufgestockt.

Gemeinsam haben Ruben und ich stolze 1,5 kg fantastischer Muscheln verdrückt, dazu gab es einen Sopska-Salat. Bei ein paar Flaschen Vranac haben wir dann im ziemlich hippen Lokal Casper unter Sternenhimmel den Abend ausklingen lassen. Morgen geht es weiter mit einem Post über eine Riesen-Baustelle und eine verlassene Bucht Nahe unserer Villa.

By the way: Habt ihr meine Moderation bei goTV für Roma Friseurbedarf heute gesehen? Ich bin ja fast gestorben, als ich mich auf Kamera gesehen habe. Solange man meine Stimme nicht hört, bin ich ja ganz entspannt vor der Kamera, aber das war etwas ganz Neues für mich. Jedenfalls hoffe ich, dass es allen gefallen hat und kann nur sagen, dass vielleicht bald mehr von mir vor der Kamera kommt. 🙂

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Belgrad & Nachtzug (Tag 1)

27. September 2016

So, mein erster Blogpost und ich weiß garnicht, wo ich beginnen soll: ich liege grade in einem Dorf bei Petrovac am Pool und versuche, die tolle Zeit in Belgrad und die Reise nach Petrovac zu rekonstruieren.

Samstag Abends ging es los in einer kleinen Propellermaschine der Air Serbia, die um 22 Uhr in dem recht überschaubaren Flughafen Nikola Tesla Beograd landete. Gebucht habe ich meine Reise wie immer über checkfelix. Ich denke, die Seite ist jedem ein Begriff, ich mag sie, da sie sehr übersichtlich ist und Buchungsgebühren gleich mit anzeigt.

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Danke Mark für das Geburtstagsgeschenk!

Nach der Ankunft checkten wir in unser Airbnb ein, was ich in Belgrad nur wärmstens empfehlen kann: für unser Zimmer ganz in der Nähe der Hauptfußgängerzone Knez Mihailova in Stari Grad haben wir 19 Euro bezahlt. Danach waren wir noch auf der sehr netten Bohemian Meile Skadaska in Skadarlija unterwegs. Um die Ecke ist auch eine Art Parkplatz namens Cetinska mit fast 15 sehr coolen, hippen Bars, die an Berliner In-Schuppen erinnern. Hier haben wir bis ca. 4 Uhr morgens bei einigen lokalen Bieren (Jelen! <3) ein Beerpong-Turnier in einem Club beobachtet, nachdem die anderen Bars um 2 geschlossen haben. Außerdem habe ich eine Pljeskavica gegessen, was man sowieso unbedingt mal in seinem Leben gemacht haben sollte.

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Dementsprechend ging es am Sonntag erst etwas später los: Nach einem netten Plausch mit unseren Vermietern machten wir uns auf, um mir einen neuen Koffer zu suchen, nachdem der letzte auf den etwas holprigen Belgrader Gehwegen den Geist aufgegeben hat. Übrigens, der neue ist auch schon halb kaputt, aber war die 30 Euro beim China-Laden wert. Wir verstauten unser Gepäck im Bahnhof und machten uns zu Fuß auf den Weg, um die Innenstadt zu erkunden.

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Neuer Koffer, bereit zu neuen Abenteuern

Vom Bahnhof in Richtung Flaniermeile Knez Mihailova kamen wir am Vertdeidigungsministerium vorbei, dass seit 1999 mit einem Bombenkrater da steht. Rund um das Parlament befinden sich auch noch viele schöne Prunkbauten. Ansonsten ist das Stadtbild von sehr alten Häusern neben 70-Jahre-Bauten geprägt und hat einen ganz eigenen Charme. Die Straßen sind zwar teilweise relativ steil, dennoch haben wir die 25.000 Schritte geknackt. Generell würde ich empfehlen, Belgrad zu Fuß zu erkunden, da man hier an jeder Ecke etwas zu sehen bekommt!

Sowohl unser verspätetes Frühstück als auch unser Abendbrot haben wir in der Fit Bar gegessen, die für mich als Mitteleuropäerin super günstig ist und tolle Salate, Säfte und gesunde Hauptspeisen anbieten! Ich wünschte, es gäbe ein vergleichbares Lokal mit so einer großen Auswahl an fantastischen Speisen in Wien!

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Fit Bar Salat Nr. 2

Zwischendurch waren wir auch auf der Burg Kalemegdan und haben den Ausblick auf Donau und Sava genossen. Für die Waffenfanatiker: im Burggraben kann man viele Panzer, Waffen etc. aus dem 20. Jahrhundert gratis anschauen. Außerdem gibt es im Burggraben einen Tennis- und einen Basketballplatz.

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Die meisten Geschäfte hatten auch am Sonntag bis 13 Uhr geöffnet, unser Proviant (eine Flasche Vranac, eine Flasche Gorki List) für die Zugreise holten wir in einem der Shop&Go 24 Stunden besorgt. Dann ging es auch schon zum Bahnhof und um kurz nach 20 Uhr fuhr der Nachtzug nach Bar auch schon los! Da wir irgendwas bei der Buchung am Samstag Abend falsch gemacht haben, waren wir in einem 6er-Liegeabteil, weswegen wir relativ bald in den Sitzwagen gewechselt haben, um zu „jausnen“. Nach ein paar Runden Bauernschnapsen zog es uns dann in den Bar-Wagon, wo wir uns die Nacht um die Ohren geschlagen haben. Leider haben wir es nicht ganz bis zur Montenegrinischen Grenze durchgehalten, weswegen wir um 5 Uhr morgens von den Grenzbeamten geweckt wurden. Fun Fact: Ob die Kellner, die Schaffner oder wir mehr getrunken haben, kann ich leider nicht beurteilen, jedenfalls darf man hier fast überall Rauchen. Auch auf den Straßen rauchen fast ALLE ständig. Fahrräder sieht man hier auch recht selten.

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Das Menü im Partywagon

Last but not least muss ich sagen, dass die Serben wirklich ein extrem freundliches, offenes und positives Volk sind. Ich bin echt begeistert von der Mentalität der Menschen hier! Und: wenn ich in ein Land reise, dessen Sprache ich nicht beherrsche, erwarte ich auch von niemanden, dass er Englisch oder Deutsch spricht, allerdings spricht hier jeder perfekt „Hände und Füße“ und ich habe auch schon ein bisschen Serbokroatisch gelernt. Ziveli!

So, dass war es dann auch schon mit meinem ersten Reisepost. Morgen um 21 Uhr unbedingt goTV einschalten, ich moderiere eine Sendung für Roma Friseurbedarf.

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