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Last Minute Halloween Inspiration

27. Oktober 2017

Herbst, das heißt Pumpkin Spice Latte, Spaziergänge durchs Laub und natürlich: Halloween! Was Letzteres betrifft, kenne ich 3 Typen in meinem Freundeskreis. Zunächst der „Ich weiß schon Mitte August, als was ich dieses Jahr gehen werde“-Typ, der vor keinen Kosten und Mühen zurückschreckt und gerne auch mal zu 4. ein „Matching Outfit“ plant. Ganz im Gegenteil zum Typ Nummer 2, der „Halloween Grinch“ – nein, er geht nicht als Grinch verkleidet, sondern kann mit dem ganzen Trubel und der Aufregung nicht wirklich was anfangen. Und dann natürlich die meines Erachtens nach größte Gruppe: die „Last Minute Schrecken“, zu der ich auch zähle. Halloween läuft bei mir nämlich meistens so ab:

  1. „Dieses Jahr lasse ich mir echt was einfallen!“ (August)
  2. Durchsucht BuzzFeed & Instagram nach „cheap, creative Halloween ideas“, verwirft das Thema dann jedoch erstmal wieder, weil grade irgendwas dazwischen kommt (Mitte September)
  3. „Oh, Oktober! Wenn ich ein Kostüm von einem Online-Versandhändler möchte, sollte ich jetzt mal zusehen, dass ich etwas bestelle! Sonst kommt das nicht mehr rechtzeitig an!“ Natürlich habe ich nie etwas bestellt. (Anfang Oktober)
  4. Langsam aber sicher steht in jedem Drogerie-Markt ein Counter mit Plastik-Narben, weißer und schwarzer Schminke und etwas Fake-Blut. Ich gehe mit schlechtem Gewissen daran vorbei. (Mitte Oktober)
  5. „Dieses Jahr lasse ich es eben mit dem kostümieren.“ Wir wissen alle, das ist eine Lüge (Noch 10 Tage bis zur Halloween Party)
  6. Setzt sich Katzenohren auf und geht als „gruselige“ und resignierte Katze. Nächstes Jahr werde ich es besser machen! (Der Abend der Halloween Party)

Aber: dein Last-Minute-Kostüm muss nicht halbherzig und gestresst von der grade beschriebenen Entstehungsgeschichte aussehen. Mit Colovista von L’Oréal Paris habe ich 2 Looks ausprobiert, die ihr innerhalb kürzester Zeit schminken & in euer Haar zaubern könnt! Alles, was ihr benötigt, bekommt ihr in der Drogerie eures Vertrauens, also ganz einfach auf dem Heimweg von der Uni oder der Arbeit.

Sugar Scull

 

PATD4590 überarbeitet

 

Make-Up: mit einer hellen Foundation macht ihr die Grundierung und fixiert sie mit einem Puder. Die Smokey Eyes dürfen ruhig sehr dunkel ausfallen und Fake-Wimpern verleihen dem Look die Extra-Portion Drama. Mit einem Eyeliner-Pencil und Lidschatten in einer Farbe eurer Wahl könnt ihr dann den Look finishen.

Haare: Ich habe mich zunächst für ein Colovista 2-Week-Washout in Pink entschieden. Dies hält bis zu 3 Haarwäschen und lässt sich ganz einfach in Längen und Spitzen auftragen. Wichtig ist, dass ihr darauf achtet, dass wirklich alle Haare Farbe abbekommen, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen. Für den farbigen Ombre-Look habe ich noch mit den Colovista 1-Day-Sprays in #Grey und #Hotpink gearbeitet, aber erst, nachdem ich die gewünschten Waves ins Haar gemacht habe! Zum Schluss alles mit Haarspray fixieren, eventuell noch ein Accessoire hinzufügen (ich habe mich für einen mit Kunstblüten verzierten haarreifen entschieden) und ihr seid ready für die Halloween Party!

 

Mermaid

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Make-Up: Grundierung wie gewohnt machen, dann benötigt ihr eine Netzstrumpfhose. Ja, wirklich: eine Netzstrumpfhose zum schminken! Aber diesen tollen Mermaid-Look bekommt ihr wirklich total einfach innerhalb von 5 Minuten hin. Mit den verschiedenen Netz-Größen der Strumpfhosen könnt ihr komplett unterschiedliche Looks erzielen. Die Strumpfhose einfach in Stücke schneiden und diese mit etwas Tesa oder Pflastern fixieren. Dann mit einem Schwämmchen die verschiedenen Farben auftupfen. Ob ihr dafür wasserlösliche Schminke verwendet oder einen (Glitzer)-Lidschatten eurer Wahl mit etwas Wasser oder Vaseline vermischt, bleibt euch überlassen. Helle Fake-Wimpern und ein paar Strass-Steine runden den Look ab.

Haare: Diesen Look könnt ihr tatsächlich für eine Nacht stylen! Die Colovista 1-Day-Sprays lassen sich ganz einfach mit Shampoo bei deiner nächsten Haarwäsche rauswaschen und sind von daher ideal für alle, die gerne Mal mit Haarfarben experimentieren möchten, aber sich nicht auf eine Farbe festlegen möchten oder dies aus job-technischen Gründen nicht machen können. Die Haare einfach um ein Haarband einwickeln und mit Bobby Pins fixieren. Dann wird es bunt: mit einem Handtuch um die Schultern habe ich mit den Colovista 1-Day-Sprays in #Mint, #Turquoise und #Grey einen schönen Verlauf gezaubert. Ganz wichtig: auch dieser Look muss gut mit Haarspray fixiert werden! Mein Tipp: vor deim aufsprühen einfach etwas Styling-Gel ins Haar einarbeiten, damit die Farbpigmente besser am Haar haften bleiben. Jetzt steht eurer unvergesslichen Halloween-Party nichts mehr im Wege!

 

 

Zu welchem Halloween-Typ gehört ihr? Habt ihr schon einen Plan für eure Halloween-Party oder werdet ihr einen meiner Looks nachstylen?

 

Fotos: Pat Domingo, Constant Evolution

In Kooperation mit L’Oréal Paris 

Lifestyle Travel Treats

Mit dem Bus zum Schnee

10. Februar 2017

Wien ist unbestritten eine der schönsten Städte Mitteleuropas, wenn nicht sogar der Welt! Aber wisst ihr, was das coolste ist – zumindest für mich als gebürtige Hamburgerin? Man ist super flott in den Bergen und kann einfach mal einen Tag lang einen Ski-Ausflug machen!

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Das haben Eugen und ich uns auch gedacht und nahmen letzte Woche um 6:30 den Bus zum Schnee von Blaguss. Ich muss ehrlich gestehen, dass ein Ski-Urlaub einfach wahnsinnig teuer ist – deswegen hat es die letzten Jahre nie geklappt, im Winter mal einfach ein paar Tage auf die Piste zu fahren. Aber das ist auch garnicht notwendig, denn der Bus ist eine echt günstige und wahnsinnig praktische Alternative: keine Diskussionen mehr, wer jetzt das Auto wieder nach Hause fahren muss und man lernt echt coole Leute kennen!

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Naja, jedenfalls: um kurz vor 10 kamen wir am Hochkar an – Ausrüstung ausleihen und dann auch schon ab auf die Piste! Zu Beginn war es noch „etwas“ nebelig, allerdings war der Schnee wirklich S U P E R und als sich der Nebel dann gelegt hatte…

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… kamen wir in den Genuss eines fantastischen Ausblickes!

Ich war mir nicht ganz sicher, wie gut ich noch Ski fahren kann, natürlich habe ich, wie jede brave österreichische Ex-Gymnasiastin immer brav an allen Ski-Kursen teilgenommen, allerdings nicht unbedingt wegen dem Ski-Fahren. ;D Es war aber echt überhaupt kein Problem, ich denke, das ist ähnlich wie mit Fahrradfahren oder Eislaufen.

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Mittags gab es dann Kasspressknödelsuppe und Berner Würstel mit diesem Panorama! Nach der Stärkung fuhr es sich auch gleich viel besser:

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Außerdem habe ich das erste Mal in meinem Leben Aprés Ski „gemacht“ – es war einfach irrsinnig witzig und Eugen und ich haben echt super Leute kennen gelernt! Übrigens Eugen, Danke für deine Begleitung und deine Geduld bei den Fotos! Das müssen wir dringend wiederholen.

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Um 16:30 fuhr der Bus wieder zurück und wir beide waren echt platt und sind beide sofort eingeschlafen. Um 19:00 waren wir wieder in Wien und mit einem leichten Musikelkater und vielen tollen Erinnerungen viel der Start in die KW6 auch gleich viel leichter. Ich muss sagen, so ein kleiner Umgebungswechsel richtig viel und bringt einem einen klaren Kopf und neue Kraft und Motivation.

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Übrigens: praktischste Frisur zum Ski fahren ever sind 2 am Kopf geflochtene Zöpfe, die ja sowieso seit einem Jahr total im Trend sind.

Es gibt den Bus zum Schnee aufs Hochkar, wo wir waren oder den Bus zum Schnee zum Stuhleck, was etwas näher ist. Ich finde das Ambiente am Hochkar aber fantastisch und kann das echt jedem ans Herzen legen, falls ihr noch eine coole Überraschung für eure bessere Hälfte zum Valentinstag benötigt (für die Jungs: 14.2.). Das Vergnügen kostet zwischen 40 und 50 Euro, je nachdem wohin man fährt und eine Tageskarte für das jeweilige Skigebiet ist im Preis inbegriffen, was also echt günstig ist!
Für die Miete meiner Ausrüstung habe ich 40 Euro gezahlt, allerdings habe ich das teuerste Modell genommen (Zitat: die sehen am schönsten aus, die will ich!) – die günstigste Miete kostet um die 25 Euro. Snowboards gibts natürlich auch!

 

In Kooperation mit Blaguss – Bus zum Schnee & büroJETZT gmbh

Travel

Mein perfekter City-Trip: Hamburg

20. Januar 2017

Ich bin einfach ein riesen Fan von City-Trips, weil man einfach mal aus seinem gewohnten Alltagstrott raus kommt, neue und abwechslungsreiche Dinge sieht und in der Regel total motiviert und inspiriert zurück kommt. Deswegen möchte ich euch in den kommenden drei Wochen von meinen letzten trips berichten, und fange gleich an mit meiner allerliebsten Lieblingsstadt Hamburg!

Zunächst aber mal 2 Links, die für alle, die so wie ich einen Vollzeit-Job haben: der Kurier und diese Website haben die Brückentage 2017 sehr übersichtlich aufgelistet, sodass ihr mit möglichst wenigen Urlaubstagen das meiste an Entspannung rausholen könnt!

Hamburg ist nach Berlin und Wien mit 1,79 Mio. Einwohnern die drittgrößte deutschsprachige Stadt. Sie ist nicht nur eine Hansestadt sondern auch ein eigenes Bundesland und hat den zweitgrößten Hafen Europas an der Elbe.

Hinkommen

Je nach Budget mit dem Flixbus (falls ihr mal 14 Stunden Bus fahren möchtet), Bahn (kann sich mit der Sparschiene auszahlen, aber auch hier braucht ihr Zeit und Nerven) oder, so wie ich, via Flugzeug.
Gebucht habe ich direkt über die AirBerlin-Seite, da sie meiner Meinung nach sehr übersichtlich ist. Alternativ macht es meistens auch Sinn, via Buchungsplattformen wie Checkfelix die günstigste oder zeitlich passensten Flüge zu suchen.

Zu Hause sein

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Ich habe eine Nacht im 25hours Hotel Hafencity und 2 Nächte im 25hours Hotel Number One gewohnt. Etliche Male wurde ich schon von bekannten nach Hoteltipps für Hamburg gefragt und war, um ehrlich zu sein, immer ratlos. Ich habe zwar schöne 1,5 Jahre in Hamburg gelebt, allerdings habe ich in dieser Zeit natürlich kein einziges Hotel von Innen gesehen. Das hat sich nun geändert: Beide Hotels kann ich ohne jegliche Bedenken jedem nur wärmstens ans Herz legen!

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Was mir sofort aufgefallen ist, wie detaillverliebt diese Hotels gestaltet sind: neben meinem Bett wartete ein Stofftier auf mich (ich reise total gerne alleine, schlafe aber nicht gerne alleine ein), für jeden Gast hängt eine coole Tragetasche für die Dauer des Aufenthaltes bereit, zum Frühstück gibt es eine selbst zusammengestellte „Mini Tageszeitung“ mit dem wichtigsten Weltgeschehen, Fun Facts, tagesaktuelle Events etc. in Hamburg und wer wann wo arbeitet, den Gästen stehen direkt vor dem Hotel Fahrräder und MINI’s zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung, sodass man sich echt um nichts mehr Gedanken machen muss, sondern sich einfach zuhause fühlen kann.
Während es im 25hours Hotel Hafencity eine 24h Tee Lounge und daneben einen Vinyl-Raum mit einer fantastischen Schallplatten-Auswahl gibt, haben die Dachgeschoss-Zimmer im 25hours Hotel Number One einen Balkon dabei, was echt super ist! So hat jedes der 8 Hotels ein Alleinstellungsmerkmal und ist an seine direkte Umgebung angepasst – man kann sich so ganz einfach aussuchen, was besser zu seinem CIty-Trip und seinen Bedürfnissen passt, aber sich auf die gewohnte Qualität und das Zuhause-Gefühl verlassen.

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Mein persönliches Highlight war die Sauna auf dem Dach des 25hours Hotel Hafencity: hier gibt es einige Fitness-Geräte und in eine Sauna in einem alten Container! So ein wahnsinnig toller Ausblick und perfekt um erholt in den Tag zu starten oder am Abend den Sonnenuntergang zu genießen. Natürlich hat auch das 25hours Hotel Hafencity eine Kooperation mit einem Spa-Bereich gleich um die Ecke und für alle, die auch im Urlaub nicht aufs Training verzichten wollen, gibt es die Möglichkeit, den Fitnessraum im Hotel oder das Holmes Place in direkter Umgebung zu nutzen. Beide Hotels lassen sich ganz easy sowohl vom Flughafen als auch von der Innenstadt öffentlich erreichen, was mir persönlich sehr wichtig ist.

Sauna with a view

Sauna with a view

Übrigens, falls ihr noch verzweifelt nach einem Valentinstagsgeschenk sucht: beide Hotels sind ideal, um Mal zusammen die Seele baumeln zu lassen. Vor allem für pragmatisch veranlagte Menschen, die viel lieber eine abwechslungsreiche Zeit in einer Hafenstadt verbringen anstatt in Touristenschlangen unter dem Eiffelturm rumstehen, ist das genau das richtige. Und für all jene Frostbeulen, denen es im Februar egal wo zu kalt ist: es gibt auch die Möglichkeit, Gutscheine zu erwerben!

Daytime Programm

Grade in einer Stadt, in der ich schon so viel Zeit wie in Hamburg verbracht habe, muss ich nicht alle Touri-Aktivitäten abklappern sondern habe mir einfach meine Lieblinge rausgepickt:

Ein Spaziergang durch die Hafencity

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Die Hafencity, mit der U4 oder der HVV-Fähre zu erreichen, ist einfach architektonisch unglaublich interessant! Hier könnte ich Stunden um Stunden verbringen. Nachdem nun auch e n d l i c h die Elbphilharmonie fertig geworden ist, sollte man diese auch unbedingt besuchen. Wie ihr sehen könnt, war ich sehr stolz, nun auch dagewesen zu sein:

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Hafencity 2017 ich war da 😉

Auch die Terasse kann man kostenlos besuchen, allerdings empfehle ich jedem, der nicht neben genervt schauenden Ehefrauen, schreienden Kindern und verzweifelten Männern in der Schlange warten möchte, ein Ticket um 2 Euro im vorhinein zu reservieren. (Danke 25hours-Frühstückszeitung für dieses Wissen)

Ein Spaziergang durch die Innenstadt

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Fußläufig vom Jungfernstieg erreicht man die Binnenalster, das Rathaus, den Neuen Wall, St. Jacobi und die Mönckebergstraße.

Shoppen

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Und zwar im Alsterhaus, auf der Mönckebergstraße (Apple Store, falls grade jemand sein iPhone tauschen möchte ohne 2 Wochen Warterei, Weekday, Monki, Thoms i-Punkt, Dr. Martens und – kreisch! – & other Stories!).
In Richtung Gänsemarkt gibt es dann noch einen Urban Outfitters, den wir in Wien ja noch immer nicht haben… In der Gegend Rund um den Neuen Wall und die Große Bleichen findet ihre auch alle Luxus-Boutiquen die Rang- und Namen haben.

Leider habe ich es bei diesem Trip nicht in die Schanze geschafft, aber das nächste Mal kommt bestimmt ganz bald, und dann investiere ich auch mal ein bisschen Zeit, um die diversen kleineren Boutiquen etc. abzuklappern. Am Neuen Pferdemarkt gibt es jedenfalls einen Vintage-Kilo-Store, wo ihr also nach Gewicht zahlt. Da bin ich bisher immer fündig geworden, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall!

HVV Fähre

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Schlepper, von der Fähre aus gesichtet

Ein Besuch bei den Landungsbrücken ist natürlich Pflicht, aber dann auch schnell wieder weg von den Touristenmassen: anstatt einer klassischen Hafenrundfahrt um +-20 Euro nütze ich einfach meine 9-Uhr-Tageskarte, um an den Elbstrand zu fahren. Die 9-Uhr-Tageskarte gilt, wie der Name schon sagt, ab 9 Uhr bis um 6 Uhr des Folgetages für alle Verkehrsmittel außer den Schnellbus, aber den braucht ihr sowieso nie. Hamburg hat ein super Netz an Öffis, wie gesagt, sogar das Wasser ist abgedeckt! Mit ca. 6 Euro ist die auch noch wirklich sehr erschwinglich!

Ich möchte dableiben...

Ich möchte dableiben…

Den Michel besteigen

Rundumblick

Rundumblick

Ha Ha – Der Wortwitz war aufgelegt! Ja, alle echten Hamburger werden nun die Stirn runzeln, aber: ich finde, jeder sollte mal das unglaubliche Panorama Hamburgs von oben gesehen haben! Hafen, St. Pauli, Innenstadt, alles innerhalb von 30 Schritten gesehen. Mit dem Lift seid ihr innerhalb weniger Sekunden oben, der Eintritt kostet 5 Euro. Neben der Elbphilharmonie übrigens auch eins der Wahrzeichen Hamburgs! Leider hab ich es erst in der ABenddämmerung geschafft…

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Außerdem: Schanze, Speicherstadt,… aber darüber schreibe ich ein andern Mal. 🙂

Nighttime Programm

Puh, wo fange ich da an? Generell konzentriert sich das Nachtleben auf St. Pauli und die Schanze, was sehr praktisch ist.

Bar- und Clubempfehlungen habe ich viele, hier mal ein Auszug:

Bars: The Mad Hatter, Sofa Bars (Zoe 2), Pooca Bar, generell der Hamburger Berg (Maxikaner trinken im Lunacy (bester) oder in der Hongkong Bar (billigster), Le Lion (in den Top 10 aller wichtigen internationalen Barguides), clouds, Good old days… Ja, das ist eine sehr bunte Liste, aber da ist auf jeden Fall für jeden etwas dabei! Während man im sehr neuen The Mad Hatter viele coole Leute Schulter an Schulter sieht, geht es in den Sofa Bars sehr entspannt zu. Wo man grad in der Gegend ist, sollte man die Good Old Days Bar & Lounge besuchen und die Happy Hours mit Nicht-so-happy-hour-typischen Publikum in den Bars am Schulterblatt nützen (Katze-Caipi!). Zum Tanzen geht man am besten in die Pooca Bar, wo die Musik echt immer passt, allerdings solltet ihr euch beeilen: ab wird es hier echt kuschelig. Zum Frische Luft schnappen schaut man dann einen Sprung in die anderen Bars auf dem Hamburger Berg. Wer einen kleinen Kulturschock haben möchte, geht in den Elbschlosskeller oder in den goldenen Handschuh, aber erst, nachdem ihr dieses fantastische Buch gelesen habt! Gehobener geht es hingegen in der fantastischen Le Lion Bar zu. Hier klingelt ihr und dann wird entschieden, ob ihr ins Lokal passt oder nicht. Wer gerne ein paar Cocktails bei fantastischem Ausblick schlüft, geht ins Clouds in den tanzenden Türmen.

Clouds in den tanzenden Türmen: Die Elphie zeigt sich von ihrer besten Seite!

Clouds in den tanzenden Türmen: Die Elphie zeigt sich von ihrer besten Seite!

Clubs: als erstes natürlich der Baalsaal, wo ich früher gearbeitet habe. Ganz dickes Bussi!

Ansonsten kommt es natürlich sehr auf euren Musikgeschmack und das Booking an, hier mal ein Auszug:

Übel- und Gefährlich (Flakturm mit Außenterasse)
Kleiner Donner (Hiphop in der Schanze)
Docks & Prinzenbar (Reeprbahn)
Große Freiheit 36 (hier habe ich mein Gastro-Debüt hingelegt)
PAL (WARUM HABE ICH ES HIER IMMER NOCH NICHT HINGESCHAFFT? Sollte man unbedingt machen!)
Waagenbau (Abhängig von der Veranstaltung, ansonsten gleich nebenan, das…
Fundbüro (Same here)
NOHO (Für alle Wiener, kann man denke ich ganz gut mit dem Voga vergleichen)

Ich muss gestehen, ich war ja auch seit Ewigkeiten nicht in einer gewissen Regelmäßigkeit aus und habe eigentlich keinen blassen Schimmer, was derzeit so abgeht, aber wenn ihr euch an Shakes Milano (mit dem ich damals dieses Musikvideo gemacht habe), Julez oder Davidé haltet, habt ihr bestimmt einen fantastischen Abend, versprochen!

Julez Cordoba @ Baalsaal

Julez Cordoba @ Baalsaal

Kleiner Snack zwischendurch: unbedingt Dänische Hotdogs gönnen, und zwar beim Abgang zur Reeperbahn S-Bahnstation Talstraße.

Frühstücken: Mettbrötchen beim Kiezbäcker oder am Fischmarkt

Ich habe dieses Mal allerdings im 25hours Hotel gefrühstückt

Ich habe dieses Mal allerdings im 25hours Hotel gefrühstückt (Low Carb!)

Für den Magen

Mein Guilty Pleasure No. 1 in Hamburg ist ganz klar Dean and David. Der Tag, an dem die nach Wien kommen, wird bei mir offiziell zum Feiertag gemacht. Da gibt es allerlei Salate, Currys, Wraps und Säfte.

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Außerdem LIEBE ich Jim Block. Fast Food a la McDonalds, aber in viel leckerer! Ich nehme mir immer einen gefühlten Jahresvorrat von deren Steakpfeffer mit, der ist echt wahnsinn. Inzwischen gibts den aber eh auch schon bei Edeka.

Kaffee hole ich mir immer bei Balzac Coffee, was man ungefähr mit Starbucks vergleichen könnte, allerdings in sympathischer und mit echt coolen Variationen: Kurkuma Latte!

Richtig schön essen war ich dann am Sonntag abend im Wassserschloss. Das Restaurant liegt in einem alten Teespeicher in der Speicherstadt, der noch immer in Betrieb ist! Jede Speise ist hier mit Tee gewürzt und ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, hier mal hinzugehen! Das Essen & der Service waren fantastischen und man konnte beim Essen auf die Kanäle schauen. Danke nochmal für den Tipp, Michael!

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Abschied nehme ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge, weil ich ganz bestimmt in den nächsten paar Monaten nochmal zu Besuch komme!

 

In Kooperation mit 25hours Hotels

Beauty Hair Tricks

Do it your way! Colorista DIY Farben + Gewinnspiel

18. Januar 2017

Um ehrlich zu sein habe ich mich schon darauf gefreut, diesen Post zu schreiben, als ich das erste Mal von dem Produkt erfahren habe. Einige von euch dürften ja bereits auf meinem Snapchat- und Instagramkanal mitbekommen haben, dass ich in letzter Zeit meine Haarfarben wie Unterhosen gewechselt habe. Aber alles nach der Reihe: unzählige Male wurde ich in letzter Zeit gefragt, wie ich meine Haare so hinbekomme, wie ich das mache, dass sie nicht kaputt gehen, und so weiter und so fort. Das Problem bei der Beantwortung dieser Frage war, dass viele Produkte, die ich verwendet habe, nicht so einfach und günstig zu bekommen und auch sehr schwierig in der Anwendung sind.

Regenbogen-Paradies!

Regenbogen-Paradies!

Als ich das erste Mal gehört habe, dass L’Oréal Paris sich all diesen Schwierigkeiten angenommen hat und eine in Drogerien erhältliche semipermanente Farbreihe auf den Markt bringt, konnte ich es fast nicht glauben! Das Coolste daran ist aber, dass es sowohl Farben für sehr helles bzw. vorblondiertes Haar gibt, als auch für ganz natürliche Typen und von 1-Tages-Sprays bis permanente Colorationen wirklich für jeden etwas dabei ist. Es gibt auch kein richtig oder falsch, jeder kann damit die neuesten Trends ausprobieren und experimentieren, so viel er will. Das Konzept passt also perfekt zu meiner bisherigen (Haar-)Philosphie!

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Colorista 1-Tages Sprays

Zunächst: wir alle kennen diese Faschings-Farbsprays, die deine Haare zu einem steinharten, brüchigen Etwas, werden lassen. Etliche Harley Quinns mussten im kalten November-Nieselregen das Key-Piece ihres Halloween-Kostüms aus den Haaren rinnen sehen… Das kann euch dieses Jahr nicht passieren! Die 1-Tages Sprays aus der Colorista-Linie spürt man tatsächlich gar nicht im Haar und haben auch dem Hamburger Schietwetter standgehalten.

Die Anwendung ist sehr einfach und funktioniert sowohl auf hellem- als auch dunklem Haar super easy: aus 15 cm Entfernung auf die gestylten Haare aufsprühen (außer bei Flechtfrisuren, da würde ich sie zuerst einsprayen und dann flechten), bis die gewünschte Intensität erreicht ist, kurz durchbürsten, damit die Farbe gleichmäßig ist und mit ein wenig Haarspray fixieren. Je nach angestrebter Intensität und Haarlänge- und dichte braucht ihr 0,5 bis 1 Dose.
Auch das Ausbessern einzelner Locken mit dem Lockenstab war überhaupt kein Problem. Achtet nur darauf, dass ihr wertvolle Dinge in eurer Umgebung abdeckt und euch natürlich ein Handtuch um die Schultern legt.

Die Farbe hält auch über Nacht bis zur nächsten Haarwäsche. Ich habe gleich mal den ultimativen Härtetest gemacht und habe die Farbe eine ganze Partynacht mit viel tanzen, schwitzen, Nieselregen und so weiter drinnen gehabt, was überhaupt kein Problem war. Falls ihr sehr poröses, aufblondiertes Haar habt, halten die dünkleren Töne eher 2 Wäschen, außer ihr benützt den Fader, aber dazu später.

Mein persönlicher Favorit das Grey, aus dem Grund, dass er einen leichten Gelbstich nach dem blondieren ganz einfach verschwinden lässt! Ich kann mir auch vorstellen, dass die Sprays eine super Möglichkeit für Mädels sind, die sich ihre Haare nach und nach aufhellen: ungewollte, temporäre Effekte können so ganz einfach bis zum nächsten Friseurbesuch abgedeckt werden. Und: Fasching steht vor der Tür!

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Colorista 1- 2-Wochen Washouts

Perfekt für blondes bis mittelbraunes Haar. Für die 1-Wochen Washouts, die tatsächlich RICHTIG schön pastellig werden, sollten sie aber schon eher hell sein, aber das ist auf jeder Packung sowieso noch einmal individuell dargestellt.

Ich habe mich bei meinem ersten Washout für einen Pastelrosa Ansatz und Peachy Strähnen in den Längen entschieden. Das Färben hat mit Farbe auftragen, Einwirkzeit und auswaschen eine heiße halbe Stunde gedauert (mit den Farben, die ich davor verwendet habe, bin ich teilweise sogar schlafen gegangen!). Ganz oben am Ansatz habe ich noch den lilalen Ton mit eingemischt, was, wie ich finde, echt zu einem super Ergebnis geführt hat! Für meine Haarlänge brauche ich ca 2 Packungen Colorista Washouts.
Um möglichst lang den Style frisch gefärbter Haare zu behalten, solltet ihr beim Auswaschen und späteren Haarewaschens eher auf kälteres Wasser umsteigen und ein mildes Shampoo verwenden.

In den nächsten Wochen möchte ich noch blau und lila testen. Oder mache ich noch mal Peach? Ach, ich hab ja eh den…

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Colorista Fader

… der hilft, Farben schneller aus den Haaren zu ziehen, dabei aber super gut riecht und die Haare überhaupt nicht brüchig macht. Ich habe tatsächlich schon die schrecklichsten Techniken ausprobiert, um semi-permanente Farben schneller rauszubekommen! Ich möchte hier auch gar nicht näher ins Detail gehen, denn der Fader hat tatsächlich super funktioniert und sogar mein 3-jähriger Halbbruder könnte ihn ganz easy wie ein Shampoo anwenden. Ihr verstärkt die Wirkung, indem ihr in einwirken lässt und ggf. zusätzlich einmassiert. Auswaschen, eure gewohnte Pflege rein und fertig. Er kann zwar keine Farben ausradieren, aber er heißt ja auch nicht Eraser, sondern Fader. Generell könnt ihr damit kalkulieren, dass eine Farbe 1-2 Wäschen kürzer hält als mit der Verwendung von normalen Shampoo.

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Colorista Permanent Paints

Bei den Produkten der Paint-Serie handelt es sich um dauerhafte Colorationen. Mit ihnen lassen sich tolle, intensive Farben erzielen, allerdings könnt ihr diese nicht einfach mit dem Fader verschwinden lassen. Ausprobiert habe ich sie noch nicht, allerdings möchte ich unbedingt die beiden Blondtöne testen, wenn ich alle Pastell-Experimente fertig habe! Vor allem das Strawberryblond hat es mir angetan, ich denke, dass ist eine perfekte Farbe für den Frühling! Außerdem gibt es ein Ombre- und ein Balayage-Set, was ja beides grade ein Must-Have ist.

Übrigens, L’Oréal Paris hat passend zum Thema Paintauch Liquid Lipsticks entwickelt. Diese Lip Paints gibt es sowohl in einem Matten („Matte“) als auch in einem glänzenden („Laque“) Finish! Mein Favorit ist der pfirsichfarbene, matte Ton, der perfekt zu den rosa-peachy Haaren passt!

Your Chance to win!

Euch gefallen die Farben genau so gut wie mir und ihr habt am 2. Februar noch nichts vor? Dann habt ihr die Möglichkeit, an einem Grafitti-Workshop teilzunehmen und könnt im Anschluss einen Blick in die Welt der Colorista-Farben genießen! Die Teilnahme ist ganz einfach: Ihr verratet mir einfach auf Instagram unter diesem Bild, welche Farbe ihr schon immer mal ausprobieren wolltet und schon seid ihr mit dabei im Lostopf!

Übrigens, Nika, The Ladies und ich sind auch mit dabei!

Die Colorista Farben & die L’Oréal Lip Paints sind ab Februar erhältlich.

In Kooperation mit L’Oréal Paris

 

Daytime Lifestyle Style Treats

Be bold, stand out! Toyota C-HR x TrueYou

9. Januar 2017

Um auf den Punkt dieses Blogposts zu kommen, muss ich erst einmal weit ausholen. Und zwar zurück in die 1. Klasse Gymnasium:

…alle Mädels lasen gerne Pferdemagazine, ich laß lieber Harry Potter.
…alle Mädels spielten gerne Volleyball, ich lieber Fußball.
…alle Mädels wollten „mit Jungs gehen“, ich lieber Jungs verkloppen.

Aber mir fiel es nie besonders schwer, mit diesem Schicksal zu leben. Das ich nie wie „alle Mädels“ werden sollte, dass habe ich schnell bemerkt. So ging es wohl auch den Jungs von True You, als sie bemerkten, dass sie, wenn sie Mode haben wollen, die wirklich zu ihnen passt, die wohl einfach selber machen müssen. Und siehe da, wenige Jahre später haben sie ihren eigenen Store in der Wiener Innenstadt eröffnet!

Im Zuge dessen haben wir einen richtig guten Film produziert. Die Bilder sind einfach der Wahnsinn und ich finde, er versetzt einen in eine richtige „Power-Stimmung“.

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Ohne meinen Drang, mich selbst von der breiten Masse abzuheben, hätte ich niemals begonnen, meine Haare in allen Farben des Regenbogens zu färben. Heute fühle ich mich so wohl wie noch nie zu vor in meiner Haut.

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Ohne meinen Drang, das beste aus mir rauszuholen, hätte ich nie meine Liebe zu Make Up entdeckt. Und die verfolge ich überall. Immer. 😉

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Ohne meinen Drang, mich selbst zu finden, wäre ich nie ganz allein in meine Heimatstadt Hamburg gezogen, und schon gar nicht wieder zurück nach Wien. Heute bin ich glücklich über jede Erfahrung, die ich machen durfte!

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Ohne meiner Offenheit gegenüber neuen Dingen wäre ich wohl nie da, wo ich heute bin, sowohl beruflich als auch privat. Wer sich nicht traut, der hat schon verloren!

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Und das allerwichtigste – egal, wie fordernd, stressig oder aufreibend eine Situation sein mag, vergiss nie: du hast schon so viel geschafft und wenn du heute davon erzählst, bist du stolz drauf. Kopf hoch, Krone richten und weitermachen!

Alle das sind Attribute, die ich dem neuen Toyota C-HR auch zuschreibe. Er fällt durch sein Design auf und glänzt auch durch seine inneren Werte, genau wie ich. (; Aber davon könnt ihr euch auf der Vienna Auto Show selbst überzeugen!

#CHRTY #ToyotaCHR #sucrossover #CHR #TrueYouCHR

 

In Kooperation mit TrueYou & Toyota Österreich

Allgemein Lifestyle Treats

Was für 1 Jahr

31. Dezember 2016

Tja Leute, was soll ich sagen, außer DANKE!

Ich bin kein Fan vor Vorsätzen, denn die sind dazu da, um gebrochen zu werden. Ich hoffe nur inständig, dass 2017 genau so viele Überraschungen, Erlebnisse und Abenteuer zu bieten hat wie 2017. Da s Schöne an Silvester ist für mich, dass man noch einmal alles Revue passieren lassen kann – in meinem Fall mit einem Lächeln auf den Lippen und überlegen, was man gelernt hat. Ich habe die Weisheit nun wirklich nicht mit Löffeln gefressen und kann nur für mich selbst sprechen, aber wenn ihr mich fragen würdet, was ich euch für das neue Jahr auf den Weg mitgeben möchte, bitte:

  1. Karma is only a bitch if you are – tatsächlich habe ich gelernt, wenn mir jemand blöd kommt, einfach mal die Füße still zu halten. Ob es jetzt Karma oder irgendwas anderes ist, das regelt das schon.
  2. Mehr erste Male! – das Gefühl, wenn du etwas zum ersten Mal machst, ist unbeschreiblich! Und: Versprochen, wenn ihr ein bisschen nachdenkt, fällt auch euch etwas ein, was ihr noch nie gemacht habt.
  3. Du bist ganz allein selbst für dein eigenes Glück verantwortlich. – lerne, Zeit mit dir selbst zu genießen. Nimm dir die Sachen, die du brauchst, um dich glücklich zu machen. Und erwarte von niemandem, dass er dich glücklich macht! Zu einer gesunden Zwischenmenschlichen Beziehung gehört eine gewisse Selbstakzeptanz und -zufriedenheit. Was nicht heißt, dass einen ein Mensch nicht noch glücklicher machen kann. (;

Das vergangene Jahr hat mich oft aus der Reserve gefordert aber mir auch unglaublich viele schöne Momente beschert: eine Trennung im Frühling, meine eigene Wohnung, 2 super abgeschlossene Semester, einen Street Style Award vom LOOK Magazin, gewonnene und verflossene Freundschaften,  Seth Troxler in Amsterdam, die aktuelle Staffel Game of Thrones… Aber alles hier noch einmal im Rückblick:

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Das Jahr hat ganz ruhig mit einem Besuch meines Vaters geendet. Weniger ruhig war dann das Pratersauna-Closing und gleich danach ein Wochenende in Amsterdam!

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Stefan Joham hat mich für das Vor-Magazin geblitzt. Gleich danach ging es weiter zu meiner Familie nach Norddeutschland:

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Wo wir grade in Deutschland sind: im Schloss Beesenstedt durfte ich eine unvergleichliche Zeit verbringen!

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Auch das Lighthousefestival hat mich mit seiner unglaublichen Kulisse an der kroatischen Küste beeindruckt. Durchgefeierte Nächte und verkatertes Schwimmen inklusive. Ich kann jedem nur empfehlen, sich noch schnell um Tickets für 2017 zu bewerben, ich habe es mir bereits im Kalender rot angestrichen!

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Kurz darauf sollte sich mein bisheriges Leben drastisch ändern, als mein Exfreund und ich beschlossen, als Freunde besser zu funktionieren als als Paar. Nach ein paar Nächten auf der Couch eines Freundes hatte ich 4 Tage später aber bereits ein neues WG-Zimmer bei Pia, die mir echt ans Herz gewachsen ist! Danke, dass so spontan alles geklappt hat und für die schöne Zeit zusammen.

Über diese vielen Erlebnisse ist mir auch Merve immer mehr ans Herz gewachsen. Auf ihrem Blog habe ich eine Reise mit Maybelline und ihr nach Berlin gewonnen. Die Zeit hat mir so gut getan und so viel habe ich noch nie in 24 Stunden erlebt! Auch hier noch einmal ein ganz dickes Danke!

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Den Sommer habe ich dann größtenteils im Volksgarten verbracht und dabei entdeckt, dass ich anscheinend ein ganz gutes Händchen zum dekorieren habe! Meine Kollegen sollten mich noch einige Male mit Ballons im Mund (weil ich 2 Hände zum abreißen des Tixos brauchte) sehen. Außerdem habe ich so viele Sonnenaufgänge im Garten miterlebt, was nie langweilig wird.

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Der September wurde dann teilweise sehr arbeitsintensiv aber auch mein erster großer Urlaub dieses Jahr. Aber alles nacheinander, Merve und ich haben im Volksgarten geheiratet und ich bereue keine Sekunde! Auch wenn ich vielleicht nicht immer die perfekte Freundin bist, habe ich dich ganz tief in mein Herz geschlossen und wünsche dir nur das beste für das kommende Jahr!

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Kurz darauf hatte ich dann eine sehr stressige Unizeit, die sich aber total gelohnt hat und habe den Style Award vom LOOK Magazin gewonnen! An diesem Dienstag bin ich ins Büro gegangen, dann zum Fitting auf der Vienna Fashion Week, kurz einen Abstecher in die Uni um meine Abschlusspräsentation in Social Media Marketing zu halten und dann zurück zur Show, die ich dann auch noch in meiner Kategorie gewonnen habe!

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Davor war ich auch das erste Mal auf dem Oktoberfest in München:

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2 Tage nach dem Style Award hatte ich dann auch noch Geburtstag und habe das erste Mal eine Veranstaltung mit konzeptionieren und organisieren dürfen. Ich hatte unglaublich viel Spaß dabei, auch beim kleinen Pre Opening anlässlich meines Geburtstags mit Moet & Chandon! Am 13.1.2017 findet übrigens das 4. Mal Fluffy in der Säulenhalle statt!

© Philipp Lipiarski / www.goodlifecrew.at

Kurz danach habe ich es dann auch endlich geschafft meinen Blog, den ihr grade lest, online zu bringen. Meine ersten 6 Beiträge handelten von meinem unglaublich schönen Aufenthalt in Belgrad und Montenegro. 2017 möchte ich hier unbedingt noch einmal hin!

Guten morgen von meiner Terasse

In dieser Zeit wurde auch eine von mir moderierte Sendung auf goTV ausgestrahlt. Generell hielt das Jahr 2016 viele spannende Drehs und Shootings für mich bereit: für „Die 3 Flamingos“, Nazar, Chemie ist In, mit Digital Impressions, HIAN Jewellery oder für das Yohogirl Magazin, um nur ein paar zu nennen.

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Im Herbst ging es dann mit Bombay Saphire und Zoe, die nicht nur fantastisch aussieht sondern auch noch eine echt lustige und liebe Person ist, noch einmal nach Berlin:

 

Citybummel

Noch 2 weitere City-Trips gab es im November und Dezember 2016, aber dazu kommt im Januar in meinem Städte-Special mehr! Weihnachten wurde dieses Jahr sehr harmonisch im Kreis der Familie mit vielen Weihnachtsliedern, Sekt und noch mehr Essen gefeiert. Und last but not least erblondete ich vor ein paar Tagen aufgrund eines coolen Projekts, aber dazu auch im Januar mehr!

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Ich hoffe, ihr hattet genau so viel Freude, mich auf meinem Instagram- und Snapchat Account durch dieses Jahr zu begleiten und dass das Jahr 2017 mindestens genau so toll wird. Verantwortlich sind wir ganz allein selbst dafür, also lasst uns das beste daraus machen!

Ich wünsche euch abschließend einen guten Rutsch und ganz viele tolle Erfahrungen im neuen Jahr!

 

Events Travel

Stck von Berlin – Bombay Saphire’s the Grand Journey

17. November 2016

Vor Kurzem war ich mit Zoé und Valerie auf einer fantastischen kleinen Reise quer durch die Welt des Gins, und zwar in Berlin! Los ging es Montag nachmittags mit der Austrian in meine Zweitlieblingsstadt Deutschlands, in der ich schon viele Tage und noch mehr Nächte verbracht habe.33

Auf diesen Trip habe ich mich allerdings schon ganz besonders gefreut, denn Bombay hat in einem Gebäude am Westhafen den Bahnhof von Laverstoke im Stil der 20er Jahre nachgebaut: von hier aus startete der Laverstoke Express quer durch die Welt der 10 verschiedenen Botanicals des Bombay Sapphire.

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Wir alle nahmen auf unseren Plätzen im Wagon Platz und in einer fantastischen Vorführung verschiedener Schauspieler ging es von der Toskana (Wacholderbeere) über Murcia (Zitronenschale), Nord Vietnam (Zimtkassie), China (Lakritz), Spanien (Mandeln), Ghana (Paradieskörner), Java (Kubeben Pfeffer), Florenz (Florentiner Schwertlilie), Marokko (Koriandersamen), Dresden (Engelwurz) bis zur Geburtsstädte des Bombay Sapphire Gin in der Laverstoke Mill.

Mein Ticket

Mein Ticket

Die einzelnen Komponenten des Gins wurden von Musik, Düften, Lichtspielen und natürlich wahnsinnig guter Drinks und Speisen vorgestellt. Am besten haben mir die frittierten Zitronenblätter geschmeckt.

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Danach gab es noch Drinks – natürlich – und ich möchte euch auch hier meinen Favoriten nicht vorenthalten: Bombay Sapphire Gin mit einem Tonic eurer Wahl und etwas Spreewaldgurkenwasser! Klingt… gewöhnungsbedürftig, hat mir aber noch besser als ein klassischer Gin Tonic geschmeckt! Unbedingt ausprobieren. Ein ganz großes Dankeschön noch mal auf diesem Wege für dieses einprägsame Abenteuer!

Den Abend ließ ich dann mit ein paar Wienern und Berlinern im Sharlie Cheen und im Prinzipal Kreuzberg ausklingen. Vor allem letzteres hat mir wahnsinnig gut gefallen, ich liebe das Berliner Barleben einfach…

Dienstags waren Zoe und ich noch etwas auf dem Kurfürstendamm shoppen und mittags habe ich meinen Exil-Hamburger-Freund Arash getroffen, dessen Locationwahl meinen Ansprüchen (Low Carb, Instagramfähig) mehr als nach gekommen ist: im Freischwimmer kann man neben einem Holzofen in super angenehmer Atmosphäre mit Blick auf den Club der Visionäre speisen.

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Etwas erledigt ging es dann auch schon wieder zurück nach Wien. Bis ganz ganz bald, Berlin!

Bombay liebe ich übrigens schon seit meiner Zeit im HCBC

Bombay liebe ich übrigens schon seit meiner Zeit im HCBC

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In freundlicher Zusammenarbeit mit Bombay Sapphire.

Fotos: © Bombay Sapphire, Nora Vader

Allgemein Travel

Ausflug nach Bar (Tag 6)

22. Oktober 2016

Unseren letzten Tag begannen wir mit einer weiteren großen Tauch-Tour in der Bucht, die zu unserem Ferienhaus dazu gehört- das Wasser hatte die perfekte Badetemperatur und ist so unglaublich klar! Sandalen sollte man allerdings besser anlassen, wenn man nicht ein unangenehmes Erlebnis mit einem Seeigel machen möchte.

No words needed

No words needed

 

Danach fuhren wir ca. eine dreiviertel Stunde lang nach Bar, eine Stadt mit ca. 13.000 Einwohnern im Süden von Montenego an der Adriaküste. Bar wurde bereits in der Antike von den Illyrern besiedelt und hat eine wahnsinnig interessante Geschichte, die man in den Ruinen der Altstadt erkunden kann.  Nach einem Erdbeben Ende der Siebzigerjahre wurde diese verlassen und eine neue Stadt wurde unmittelbar an der Küste wiedererrichtet.

 

In den Ruinen der Altstadt

In den Ruinen der Altstadt

Serbisch-Orthodoxe Kirche in Bar

Serbisch-Orthodoxe Kirche in Bar

Zu Mittag gingen wir in das Lokal Kaldrma, welches laut Tripadvisor das beste Restaurant der Stadt ist und stolze 4,5 Punkte hat. Hier haben wir wirklich fanstastisch gegessen, einmal quer durch die komplett handgeschriebene Karte!

Keine Karte gleicht der anderen!

Keine Karte gleicht der anderen!

Unbedingt probiert haben muss man den Dirndlsaft (Kriechkirschensaft) und das Olivenöl! Die Region um Bar ist bekannt für ihre fantastischen Olivenhaine und im Dezember findet hier jedes Jahr ein Olivenöl-Fest statt! Danach fuhren wir noch in das Haus eines Bekannten mit einem unglaublichen Pool, von dem aus man den Hafen und die Neustadt aus beobachten kann:

Leider war es schon etwas zu frisch um zu schwimmen...

Leider war es schon etwas zu frisch um zu schwimmen…

Neben dem Haus war auch ein paar Weinreben. Wir durften sogar einen Blick in die Produktion werfen und anschließend eine Flasche verköstigen. Unglaublich, dieser Wein hat vom Anbau über die Produktion bis in unseren Mund 40m zurück gelegt und das schmeckte man!

Abends fuhren wir dann noch einmal zu dem Lokal in der Bucht mit der riesen Baustelle: Perazica Do. Bei einer Fischsuppe und ein paar Gläsern Wein genossen wir einen letzten atemberaubenden Sonnenuntergang und schmiedeten schon Pläne für unseren nächsten Besuch.

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Dovidenja

Ich muss echt sagen, dass mir selten ein Land oder eine Gegend so gut gefallen hat wie Montenegro und die Region zwischen Bar und Budva! Das Lebensgefühl ist einmalig, die Menschen sind unglaublich aufgeschlossen und lustig, die Landschaft ist so abwechslungsreich und wunderschön… Sprachbarriere gab es keine, ganz im Gegenteil, ich habe einige Brocken Montenegrinisch gelernt und hatte viele interessante Gespräche mit Einwohnern.

Den nächsten Urlaub hier kann ich kaum erwarten, das könnt ihr mir glauben!

Allgemein Travel

Off Day (Tag 5)

1. Oktober 2016

Ich melde mich zurück aus dem Zug von Sutomore nach Belgrad, aber dazu kommen wir am Montag…

Ein Urlaub ist, finde ich, nur komplett, wenn man einen Tag gar nichts gemacht hat. Also habe ich meinen Bruder auf Ausflugstour geschickt und habe mir ein ausgewognes Frühstück am Pool zubereitet.

Ziveli!

Ziveli!

Unsere Villa hat 5 Schlafzimmer, 4 davon Doppelzimmer, ein Single-Zimmer und befindet sich in Skodjidjevojka, zwischen Budva und Petrovac. Das Örtchen ist relativ ruhig, was genau das war wonach wir gesucht haben, aber verfügt über eine ausgezeichnete Infrastruktur. Asphaltierte, beleuchtete Straßen sind hier nämlich keine Selbstverständlichkeit. Der unbeschreibliche Ausblick aufs Meer und die angenehmen Temperaturen bis Ende Oktober machen die Villa auch für einen Off-Season-Besuch attraktiv. Da dies mein erster Besuch im Balkan war, kann ich hier nur Erzählungen rezitieren, allerdings ist es hier im Juli und August sehr touristisch und die Temperaturen erreichen über 40 Grad. Falls ihr euch für das Haus interessiert, könnt ihr mir gern eine Mail schreiben. Man findet allerdings sogar während der Hauptsaison sehr viele schöne Wohnungen für 25 Euro pro Person und Tag.

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Urlaub auf Balkonien

Den Abend habe ich zuerst am Meer verbracht, hier ging es 444 Stufen die Steilküste zu einer atemberaubend schönen, verlassenen Bucht hinab. (Mama, besser nicht die Fotos anschauen!)

Unten links war "meine" Bucht

Unten links war „meine“ Bucht

Alle 5 Minuten gab es diverse Bänke mit tollem Ausblick über die Bucht. Runter habe ich 15 Minuten, rauf um die 20 Minuten gebraucht. In der Bucht, die sehr schnell irrsinnig tief wird, war ich das 1. Mal in meinem Leben schnorcheln. Definitiv eins meiner Urlaubs-Highlights!

Nach einem kurzen Sprung in den Pool im Sonnenuntergang ging ich entlang der Landstraße in das Restaurant des Ortes. Hier habe ich eine lokale Spezialität, Pod Saca, probiert: Lamm, Kalb oder Ziege zusammen mit Gemüse in einem Tontopf gegart. Wahnsinnig lecker!

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Morgen geht es weiter mit einem Ausflug nach Bar und auch schon meinem letzten Tag in Montenegro…

Travel

Belgrad & Nachtzug (Tag 1)

27. September 2016

So, mein erster Blogpost und ich weiß garnicht, wo ich beginnen soll: ich liege grade in einem Dorf bei Petrovac am Pool und versuche, die tolle Zeit in Belgrad und die Reise nach Petrovac zu rekonstruieren.

Samstag Abends ging es los in einer kleinen Propellermaschine der Air Serbia, die um 22 Uhr in dem recht überschaubaren Flughafen Nikola Tesla Beograd landete. Gebucht habe ich meine Reise wie immer über checkfelix. Ich denke, die Seite ist jedem ein Begriff, ich mag sie, da sie sehr übersichtlich ist und Buchungsgebühren gleich mit anzeigt.

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Danke Mark für das Geburtstagsgeschenk!

Nach der Ankunft checkten wir in unser Airbnb ein, was ich in Belgrad nur wärmstens empfehlen kann: für unser Zimmer ganz in der Nähe der Hauptfußgängerzone Knez Mihailova in Stari Grad haben wir 19 Euro bezahlt. Danach waren wir noch auf der sehr netten Bohemian Meile Skadaska in Skadarlija unterwegs. Um die Ecke ist auch eine Art Parkplatz namens Cetinska mit fast 15 sehr coolen, hippen Bars, die an Berliner In-Schuppen erinnern. Hier haben wir bis ca. 4 Uhr morgens bei einigen lokalen Bieren (Jelen! <3) ein Beerpong-Turnier in einem Club beobachtet, nachdem die anderen Bars um 2 geschlossen haben. Außerdem habe ich eine Pljeskavica gegessen, was man sowieso unbedingt mal in seinem Leben gemacht haben sollte.

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Dementsprechend ging es am Sonntag erst etwas später los: Nach einem netten Plausch mit unseren Vermietern machten wir uns auf, um mir einen neuen Koffer zu suchen, nachdem der letzte auf den etwas holprigen Belgrader Gehwegen den Geist aufgegeben hat. Übrigens, der neue ist auch schon halb kaputt, aber war die 30 Euro beim China-Laden wert. Wir verstauten unser Gepäck im Bahnhof und machten uns zu Fuß auf den Weg, um die Innenstadt zu erkunden.

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Neuer Koffer, bereit zu neuen Abenteuern

Vom Bahnhof in Richtung Flaniermeile Knez Mihailova kamen wir am Vertdeidigungsministerium vorbei, dass seit 1999 mit einem Bombenkrater da steht. Rund um das Parlament befinden sich auch noch viele schöne Prunkbauten. Ansonsten ist das Stadtbild von sehr alten Häusern neben 70-Jahre-Bauten geprägt und hat einen ganz eigenen Charme. Die Straßen sind zwar teilweise relativ steil, dennoch haben wir die 25.000 Schritte geknackt. Generell würde ich empfehlen, Belgrad zu Fuß zu erkunden, da man hier an jeder Ecke etwas zu sehen bekommt!

Sowohl unser verspätetes Frühstück als auch unser Abendbrot haben wir in der Fit Bar gegessen, die für mich als Mitteleuropäerin super günstig ist und tolle Salate, Säfte und gesunde Hauptspeisen anbieten! Ich wünschte, es gäbe ein vergleichbares Lokal mit so einer großen Auswahl an fantastischen Speisen in Wien!

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Fit Bar Salat Nr. 2

Zwischendurch waren wir auch auf der Burg Kalemegdan und haben den Ausblick auf Donau und Sava genossen. Für die Waffenfanatiker: im Burggraben kann man viele Panzer, Waffen etc. aus dem 20. Jahrhundert gratis anschauen. Außerdem gibt es im Burggraben einen Tennis- und einen Basketballplatz.

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Die meisten Geschäfte hatten auch am Sonntag bis 13 Uhr geöffnet, unser Proviant (eine Flasche Vranac, eine Flasche Gorki List) für die Zugreise holten wir in einem der Shop&Go 24 Stunden besorgt. Dann ging es auch schon zum Bahnhof und um kurz nach 20 Uhr fuhr der Nachtzug nach Bar auch schon los! Da wir irgendwas bei der Buchung am Samstag Abend falsch gemacht haben, waren wir in einem 6er-Liegeabteil, weswegen wir relativ bald in den Sitzwagen gewechselt haben, um zu „jausnen“. Nach ein paar Runden Bauernschnapsen zog es uns dann in den Bar-Wagon, wo wir uns die Nacht um die Ohren geschlagen haben. Leider haben wir es nicht ganz bis zur Montenegrinischen Grenze durchgehalten, weswegen wir um 5 Uhr morgens von den Grenzbeamten geweckt wurden. Fun Fact: Ob die Kellner, die Schaffner oder wir mehr getrunken haben, kann ich leider nicht beurteilen, jedenfalls darf man hier fast überall Rauchen. Auch auf den Straßen rauchen fast ALLE ständig. Fahrräder sieht man hier auch recht selten.

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Das Menü im Partywagon

Last but not least muss ich sagen, dass die Serben wirklich ein extrem freundliches, offenes und positives Volk sind. Ich bin echt begeistert von der Mentalität der Menschen hier! Und: wenn ich in ein Land reise, dessen Sprache ich nicht beherrsche, erwarte ich auch von niemanden, dass er Englisch oder Deutsch spricht, allerdings spricht hier jeder perfekt „Hände und Füße“ und ich habe auch schon ein bisschen Serbokroatisch gelernt. Ziveli!

So, dass war es dann auch schon mit meinem ersten Reisepost. Morgen um 21 Uhr unbedingt goTV einschalten, ich moderiere eine Sendung für Roma Friseurbedarf.

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